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In diesen Tagen werden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 c des Max-Reger-Gymnasiums besonders gerne zu einem Spaziergang und Schaufensterbummel durch die Stadt aufbrechen, denn in der Buchhandlung Rupprecht werden in den nächsten Wochen ihre Werke aus dem Deutschunterricht ausgestellt.

Zu sehen sind dort nämlich einige ausgewählte Bücherkisten mit Inhalt und Plakaten, die die Fünftklässler gebastelt und gestaltet haben. Jeder Schüler hielt im Deutschunterricht ein Referat über sein Lieblingsbuch und gestaltete dazu passend eine Lesekiste, mit deren Hilfe der Inhalt des Buches und die Handlung noch einmal bildlich dargestellt wurden.

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Caprice Krämer aus der 6c liest sich zum Sieg

Auch in diesem Jahr startete im Max-Reger-Gymnasium der Vorlesewettbewerb unter dem Motto „Fremde Welten“, an dem alle Schüler der 6. Klassen teilnehmen. Ganz im Zeichen der Leseförderung stellen die Schüler/innen zuerst in einem Klassenwettbewerb ihre Lieblingsbücher vor und lesen eine besonders spannende Textstelle vor. Bewertet werden dabei die Kategorien Lesetechnik, Interpretation und Textauswahl. 

Am 11.12.2015 fand im Festsaal der Schule, eingerahmt von vielen lustigen, spannenden und interessanten Beiträgen aus den 5. und 6. Klassen, der Schulentscheid statt, bei dem sich Caprice Krämer mit einem historischen Krimi aus dem Alten Ägypten gegen die anderen Klassensieger durchsetzen konnte. Auch die Leseflüssigkeit bei der fremden Textstelle überzeugte die Jury von ihren Lesequalitäten.Am vergangenen Montag konnte Caprice nun ihre Fähigkeiten als „Zauberzunge“ vor einem größeren Publikum unter Beweis stellen. Im Stadtentscheid setzte sie sich mit dem Buch „Herr der Fliegen“ von William Golding gegen die anderen Amberger Schulsieger durch. Jetzt geht es weiter auf die Bezirksebene nach Regensburg! Die Schulfamilie ist stolz auf diese Leistung und wünscht Caprice viel Glück beim nächsten Kräftemessen mit den Leseratten aus der Oberpfalz. 

 

 Das P-Seminar Deutsch „Jugend debattiert“ gestaltete den Abschlussabend des Seminars hoch politisch mit einer Podiumsdiskussion zu dem Thema „Jugend und Politik – eine schwierige Beziehung“. Im Pfarrsaal Hl. Dreifaltigkeit waren jeweils zwei junge politisch Aktive, teilweise bereits Mandatsträger, aller im Landkreis vertretenen Parteien eingeladen worden, um zunächst darüber Auskunft zu geben, welche Erfahrungen ihren Weg in die Politik initiiert und beeinflusst haben. Im Mittelpunkt standen dabei natürlich auch die Fragen, wann und warum sich die Entscheidung für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Partei entwickelt hat.

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 Mit dem Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung (P-Seminar) öffnet sich das Gymnasium der gesamten Arbeitswelt und ermöglicht Schülerinnen und Schülern erste wichtige Erfahrungen für eine gelungene Berufs-und Studienwahl. Dieser kultusministeriellen Zielsetzung folgend besuchte das P-Seminar im Fach Deutsch „Jugend debattiert“ vom MRG deshalb zusammen mit ihrer Seminarleiterin OStRin Veronika Frenzel  den Landtag in München, um sich vor Ort den Arbeitsalltag von Abgeordneten anzuschauen. Nach einer Führung durch das Maximilianeum durften die Besucher unter anderem eine Debatte der Abgeordneten zu dem Thema „Numerus Clausus vor der Referendarzeit im Plenum“ beiwohnen.

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Das Max-Reger-Gymnasium beteiligt sich seit nunmehr 16 Jahren an dem ebenso lang stattfindenden bundesweiten Wettbewerb „Jugend-debattiert“ und ist damit von Anfang an dabei. Aufgabe des diesjährigen  P-Seminars Deutsch, das diesen Wettbewerb in seinen verschiedenen Facetten zum Thema hatte, war es unter anderem, ehemalige erfolgreiche Debattanten der Schule in Bezug auf ihre Erfahrungen mit der Teilnahme an dem Wettbewerb zu befragen. Insgesamt wurden sieben Ehemalige eingeladen, die zumindest die bayerische Qualifikationsebene erstreiten konnten. Immerhin waren auch zwei Schülerinnen dabei, die es bis nach Berlin geschafft hatten, nämlich Hanna-Sophie Aures und Tanja Mascha, wobei letztere sogar ins Bundesfinale gekommen war und hier einen großartigen dritten Platz erreichen konnte. Mit dieser Platzierung wurde sie in ein Alumni-Programm aufgenommen und wurde auf ihrem weiteren Lebensweg  immer wieder von der Hertie-Stiftung, die den Wettbewerb finanziert, unterstützt.

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