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    Einführungsklassen sind ein wichtiger Beitrag zur Aufstiegsdurchlässigkeit des bayerischen Schulsystems. Am MRG gibt es eine Einführungsklasse. Nähere Fragen dazu beantwortet gern unsere Beratungslehrkraft Herr Christoph Matz unter seiner Telefonnummer 09621-471814. Eine Broschüre des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus können Sie >>HIER<< herunterladen.

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P-Seminar Deutsch "MRG liest und schreibt"

Geschrieben von Nina Lehner Q12, Veronika Frenzel, Fotos: Laura Schertl Q12 .

Das Max-Reger-Gymnasium beteiligt sich seit nunmehr 16 Jahren an dem ebenso lang stattfindenden bundesweiten Wettbewerb „Jugend-debattiert“ und ist damit von Anfang an dabei. Aufgabe des diesjährigen  P-Seminars Deutsch, das diesen Wettbewerb in seinen verschiedenen Facetten zum Thema hatte, war es unter anderem, ehemalige erfolgreiche Debattanten der Schule in Bezug auf ihre Erfahrungen mit der Teilnahme an dem Wettbewerb zu befragen. Insgesamt wurden sieben Ehemalige eingeladen, die zumindest die bayerische Qualifikationsebene erstreiten konnten. Immerhin waren auch zwei Schülerinnen dabei, die es bis nach Berlin geschafft hatten, nämlich Hanna-Sophie Aures und Tanja Mascha, wobei letztere sogar ins Bundesfinale gekommen war und hier einen großartigen dritten Platz erreichen konnte. Mit dieser Platzierung wurde sie in ein Alumni-Programm aufgenommen und wurde auf ihrem weiteren Lebensweg  immer wieder von der Hertie-Stiftung, die den Wettbewerb finanziert, unterstützt.

Es herrschte zwar Einigkeit darüber, dass ihre Erfahrungen mit dem „Jugend-debattiert-Format“ die Interviewten nicht vordergründig in ihrer Berufswahl beeinflusst hätten, sich allerdings ihr Sprachvermögen erheblich verbessert habe. Das hätte ihnen bereits in verschiedensten Lebensbereichen große Vorteile verschafft. Alle Gesprächspartner bestätigten, dass ihnen "Jugend debattiert" zu mehr Sicherheit, verbesserter Ausdrucksfähigkeit sowie stärkerem Zuhörvermögen verholfen habe.

Weihnachtsaktion 2016

Geschrieben von Florian Hösl.

Die Augen offen halten für die Bedürftigkeit anderer Menschen –

Dieser Grundsatz ist den Schülern des Max Reger-Gymnasiums nicht fremd. Und daher beteiligten sich auch die allermeisten selbstverständlich, als –wie alle Jahre- die soziale Weihnachtsaktion anstand.

Da Not viele Gesichter hat, wurde die Aktion dieses Mal gesplittet. Die Schüler der Jahrgangsstufe 5 – 9 bestückten für die Weihnachtstrucker die bekannten Lebensmittelpakete anhand der Listen der Johanniter, die diese dann in bedürftige Gebiete in Osteuropa brachten. Dabei konnten 21 Pakete übergeben werden.

Die Jahrgangsstufen 10 -12 hingegen beschenkten Kinder von Bezugsberechtigten der Tafel. Diese durften auf Wunschzetteln innerhalb eines festgesetzten Finanzrahmens einen Wunsch äußern, der auch entsprechend erfüllt wurde.

Die 13 namentlich gekennzeichneten Weihnachtspäckchen wurden dann zur Amberger Tafel gebracht, wo sie bei der großen Weihnachtsausgabe den Empfängern ausgehändigt wurden und sicher ein Leuchten in den Augen der Kinder hervorriefen.

Gesegnetes Weihnachtsfest!

Geschrieben von Wolfgang Wolters.

Die Schulleitung wünscht den Kolleginnen und Kollegen (natürlich auch den Ruheständlern), den Schülerinnen und Schülern, den Eltern, den Sekretärinnen, dem Finanzstellenleiter, der Internatsleitung, den Erzieherinnen und Erziehern im Internat, der Hauswirtschaftsleitung, den Damen der Küche, den im Tagesheim Engagierten, den Hausmeistern, den Putzkräften sowie den Freunden und Partnern des Max-Reger-Gymnasiums ein gesegnetes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest, erholsame Ferientage und ein gelingendes Neues Jahr in glücklicher Gemeinschaft!

Drei weihnachtliche Konzerte präsentiert das MRG kurz vor dem Christfest.

Geschrieben von MRG.

Das erste Konzert im Festsaal der Schule war der Unter- und Mittelstufe sowie den Nachwuchsensembles vorbehalten. Den Konzertabend eröffnete der Unterstufenchor, geleitet und am Klavier begleitet, mit vier Adventsliedern, die mit Feuereifer vorgetragen wurden. Das Mittelstufen-Streichquartett, Ltg. Maria Anna Feldmeier-Zeidler, präsentierte den ersten Satz aus Mozarts Streichquartett KV 157. Mit schön herausgearbeiteten Passagen, beherztem Strich und viel Schwung zeigte es schon ein sehr gutes Gefühl für die Abstimmung untereinander. Die Sax Reger Juniors, Ltg. Elke Beer, erfreuten mit beschwingten Traditionals wie "The first Nowell" oder "Deck the Hall". Herausragend war so mancher Solobeitrag, z. B. Susanne Merkl, 5a, die mit beeindruckender Fröhlichkeit und Souveränität den ersten Satz aus Telemanns Sonate F-Dur spielte. Genannt werden muss hier auch Jakob Krusche, 9b, der den Gnomenreigen, eine virtuose Konzertetüde Franz Liszts, sowohl mit feinsinnigen, perlenden Läufen als auch mit einer ausgefeilten Dynamik vortrug. Caprice Krämer,7c, zeigte hohe Musikalität mit ihrem Policinello (Kasperl) von Heitor Villa-Lobos, der mit Taktwechseln, schnellen Passagen und abrupten Stopps, dem Publikum musikalisch eine Nase zeigte. Die Kombination von Gitarre (Andreas Frauendorfer),Violine (Konstanze Frauendorfer) und Violoncello (Theresa Urban), alle10c, Ltg. Ulrike Straub, überzeugte mit Lovlands "Songs from a Secret Garden", gefolgt von einem beschwingten "Let it Snow" in beiden Genres mit temperamentvollen rhythmischen Strukturen , gepaart mit breit angelegten Melodiebögen und feinziselierten Umspielungen.

Briefaktion Amnesty International 2016 – Menschenrechte einfordern – das Max-Reger-Gymnasium macht mit

Geschrieben von Heidemarie Kreuß.

An den amerikanischen Präsidenten Obama schreiben? Warum das denn? Weil dem Whistleblower Edgar Snowden in den USA eine langjährige Haftstrafe droht, wenn er in seine Heimat zurückkehrt; dabei hatte er sich doch für die Freiheitsrechte vieler Menschen eingesetzt, die vom US-Geheimdienst NSA abgehört worden waren, und damit die schrankenlose Tätigkeit des Geheimdienst offenkundig gemacht. Zusammen mit etlichen Mitschülern schrieben die Mitglieder des Arbeitskreises „Schule ohne Rassismus“/Max-Reger-Gymnasium an Obama, mit der Bitte, Snowden zu begnadigen. Auch der Präsident von Malawi wird Post von Max-Reger-Schülern bekommen, denn dort werden Menschen mit Albinismus, also Menschen ohne Farbpigmente in der Haut, oft straflos umgebracht, weil ihre Körperteile angeblich gegen Krankheiten und böse Geistern schützen.

Frankfurter Buchmesse

Geschrieben von Veronika Frenzel.

Das Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung (P-Seminar) liefert einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Handlungskompetenzen, welche die Wahl eines geeigneten Berufs erleichtern sollen.Im Zuge des P-Seminars in dem Fach Deutsch am Max-Reger-Gymnasium  „MRG liest und schreibt“ sind die Schülerinnen mit Ihrer Seminarlehrerin OStRin Veronika Frenzel auf die Frankfurter Buchmesse gefahren, um sich vor Ort die Profis anzuschauen, sowohl was die Arbeit der Autoren als auch die Präsentation ihrer Werke durch die Verlage anbelangt.

Herzliche Einladung zur Schülerlesung des P-Seminar Deutsch

Geschrieben von Sophie Liebl Q12.

Was denken junge Menschen eigentlich? Denken die überhaupt noch über etwas nach? Ja, das tun sie. Die Kurzgeschichten, Gedichte und Poetryslams, die dabei entstehen, kann man im Rahmen einer Lesung am 24. November 2016 ab 19 Uhr im LaVida in Amberg genießen. Die Veranstaltung wird von Schülerinnen des Max-Reger-Gymnasiums im Rahmen eines P-Seminars organisiert. Die präsentierten Texte stammen allesamt aus der Feder von Schülern der Amberger Schule. In der stimmungsvollen Atmosphäre des LaVida werden diese am Abend vorgetragen und mit unterschiedlichen musikalischen Darbietungen umrahmt. Der Eintritt ist kostenlos. Das Max-Reger-Gymnasium freut sich über zahlreiche Besucher.

Was macht ein Buch zum Bestseller?

Geschrieben von Text: Nina Lehner. Foto: Manuel Holzschuh. Q12.

 Antworten auf diese und weitere Fragen bekamen Schüler des Max-Reger-Gymnasiums bei einer vom P-Seminar Deutsch organisierten Lesung für die neunten und zehnten Klassenmit der Bestsellerautorin Janet Clark.

Im Rahmen des P-Seminars „Das MRG schreibt und liest“ sollen Schüler aller Altersklassen zum Ausleben der eigenen kreativen Ader in Form von selbstverfassten kleinen Texten angeregt werden. Um sich ein Bild machen zu können, wie die Arbeit einer hauptberuflichen Autorin aussieht und um vielleicht sogar eine eigene Autorenkarriere in Erwägung zu ziehen, lud das P-Seminar mit Janet Clark eine der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautorinnen zu einer Lesung für die 9. und 10. Klassen ans Max-Reger-Gymnasium ein. Ihren Jugendthriller „Schweig still, süßer Mund“, der ihr erstes Werk war, das sofort ein Bestseller wurde, stellte sie im abwechselnden Vorlesen, Erzählen und Fragenbeantworten sehr spannend und mitreißend vor, sodass nachher sogar die anwesenden Jungs am Ausgang des Buches interessiert waren – trotz des rosafarbenen Blümchencovers, das, wie Clark erklärte, eine reine Marketingstrategie darstelle und mit dem Inhalt eines Buches in der Regel gar nichts zu tun habe.