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Vom 20. bis 22. Februar findet bei uns am MRG das nächste Projekttreffen unseres Erasmus+-Projektes „Notes of Europe“ statt. Im Rahmen dessen werden wir an unserer Schule insgesamt 26 Gäste aus den acht anderen Teilnehmerschulen begrüßen dürfen. Nachdem bereits mehr als die Hälfe der Projektlaufzeit vergangen ist, zielt dieses Projekttreffen darauf ab, zum einen eine vorläufige Bilanz über die bisher erfolgten Aktivitäten zu ziehen und zum anderen die Planungen für die noch ausstehenden Treffen mit Schülerbeteiligung in Litauen, Estland, Großbritannien und das große „Projektfinale“ an unserer italienischen Partnerschule im Mai 2018 voranzutreiben. Darüber hinaus sollen unseren Gästen aber während dieser drei Tage natürlich auch unsere Schule, die Stadt Amberg und die bayerische Kultur nähergebracht werden.

Da ein Schwerpunkt des Projekts „Notes of Europe“ auf der Musik liegt, darf diese während der drei Besuchstage selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Deshalb findet am Dienstag, den 21. Februar, um 19 Uhr ein großes Konzert im Kongregationssaal statt. Dabei werden nicht nur unser ambitioniertes Orchester und unser stimmgewaltiger Chor ihr Können präsentieren, sondern auch verschiedene Ensembles (Blechbläser-, Querflöten- und Sax-Reger-Ensemble) und weitere Solisten musikalische Akzente setzen.

Wir möchten Sie und euch recht herzlich zu diesem Konzert im Kongregationssaal einladen und würden uns über Ihr und euer zahlreiches Erscheinen sehr freuen. Der Eintritt ist hierbei natürlich frei!

>>>Link zum Programm<<<

 

 

 

Max-Reger-Gymnasium bei Erasmus+-Projekttreffen in Tschechien

„Herzlich willkommen!“ hieß es für sechs Schüler des Max-Reger-Gymnasiums, die in den Pfingstferien die Chance zu einer Erkundungstour nach Vysoke Myto im östlichen Teil Tschechiens ergriffen. Dort boten sich ihnen Begegnungsmöglichkeiten mit Jugendlichen aus acht verschiedenen Ländern im Rahmen des Erasmus+-Projekts „Notes of Europe“ (NOE).

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45 Schüler/innen aus neun europäischen Ländern auf einer Bühne: Beim Projekt „Notes of Europe“ im Rahmen des europaweiten Programms „Erasmus+“, an dem auch unser Max-Reger-Gymnasium beteiligt ist, bildeten die Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft ein harmonisch abgestimmtes Gemeinschaftsorchester und bewiesen damit eindrucksvoll die Umsetzbarkeit des interkulturellen Dialogs in der besonderen Sprache der Musik. Dieser Geist von europäischer Gemeinschaft wird künftig in Form einer offiziellen Hymne aus der Feder von MRG-Schülern zum Klingen gebracht – ein Kontrapunkt zu aktuellen Molltönen auf dem politischen Parkett.

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 Wenn man bedenkt, dass an unserem Erasmus+-Projekt „Notes of Europe“ neun verschiedene musikalisch ausgerichtete Schulen beteiligt sind, erschien der Auftrag an die teilnehmenden Schulen, nicht nur ein graphisches Logo, sondern auch ein musikalisches Erkennungszeichen zu entwerfen, kaum verwunderlich. Neben einem kurzen Jingle sollte hierbei für „Notes of Europe“ auch eine eigene Projekt-Hymne erschaffen werden. Dieser Herausforderung nahm sich die Klasse 8C mit großem Elan und viel Kreativität an, wobei sie tatkräftig von ihrer Musiklehrerin Frau Feldmeier-Zeidler unterstützt und begleitet wurde. So entstanden sowohl ein gelungener Jingle (Text: „Europe be clever, friendship forever, sing the notes of Europe“) als auch eine sehr ansprechende Hymne, die jedem direkt ins Ohr geht, der sie hört. Komponiert wurde diese Hymne federführend von Theresa Frauendorfer, deren Klassenkameraden sie bei Textfassung und CD-Aufnahme unterstützten. Die Qualität dieser Hymne erkannten auch die übrigen teilnehmenden Schulen an und wählten sie zu der einen Hymne von „Notes of Europe“, was uns sehr mit Stolz und Freude erfüllte und erfüllt. Nicht nur bei uns wird diese Hymne in den kommenden Monaten vielleicht das ein oder andere Mal bei Veranstaltungen erklingen, sondern es ist davon auszugehen, dass sie auch in Tschechien, in der Türkei, in Italien, sprich in jeder teilnehmenden Schule gesungen werden wird. Während die Wahlentscheidung bei der Hymne auf unsere Schule fiel, gewann beim Jingle die italienische Produktion und beim graphischen Logo das litauische Werk.

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