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Musik kennt keine Grenzen, Musik ist eine eigene Sprache und Musik verbindet Menschen: In dem Erasmus+-Projekt „Notes of Europe“ sind neun Schulen aus neun europäischen Ländern beteiligt. Eine Schule davon ist das Max-Reger-Gymnasium Amberg, eine Kooperationsschule der OTH Amberg-Weiden. Und so kam es, dass rund 25 Musiklehrer/innen aus Estland, Großbritannien, Italien, Litauen, Rumänien, Spanien, Tschechisch und aus der Türkei bei ihrem Projekttreffen in Amberg die Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik (EMI) besichtigten.


Zwischen dem Max-Reger-Gymnasium (MRG) Amberg und der OTH Amberg-Weiden besteht seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit, seit 2016 ist das MRG Kooperationsschule. Ein musisches Gymnasium und eine technische Hochschule? Das schein auf den ersten Blick nicht zu passen. Doch Musik verbindet: CD-Produktion, gemeinsame Weihnachtskonzerte der OTH Amberg-Weiden, Aufnahmen im Audiostudio der Fakultät EMI und im Orgelsaal des MRG und viele weitere Projekte wurden bereits gemeinsam auf den Weg gebracht. Die beiden Paten der Kooperation, Prof. Maximilian Kock, Studiengangsleiter Medientechnik/-produktion, und StDin Maria-Anna Feldmeier-Zeidler, berichteten den internationalen Gästen von den gemeinsamen Aktionen. Einen Einblick über die Inhalte des Studiengangs „Medienproduktion und Medientechnik“ konnten sich die Musiklehrer/innen bei einem Rundgang durch das Audio-Studio, Video-Studio und die Regie verschaffen.

„Samiel, Samiel, komm herbei!“ …. Dunkel, gruselig, unheimlich geht es zu im Festsaal des Max-Reger-Gymnasiums. Irrlichter funkeln, Pferdegetrappel ertönt, ein schwarzer Eber rast über die Bühne (auf einem Skateboard), Raben schwirren um den Bösewicht Kaspar. Äste knarzen und brechen entzwei. Dazu ertönt ein ganz besonderes Intervall, ein Tritonus (d.h. zwei Töne haben den Abstand von drei Ganztönen), der als „diabolus in musica“, als Teufel in der Musik gilt. Der Komponist Carl Maria von Weber charakterisiert damit Samiel, den Teufel, der sich die Seele von Max, einem verliebten Jägersburschen, holen will. 

Wieder einmal war das Wiener Musiktheater Animato zu Gast am Max-Reger-Gymnasium und entführte die 6. Klassen in die romantische Oper „Der Freischütz“ und die 5. Klassen in die Geschichtenwelt Carl Orffs, „Die Kluge“.

Meisterlich verstanden es die zwei Künstler der Opernwerkstatt, die Schüler in die Aufführungen einzubeziehen.

Die Irrlichter waren ganz schlicht Taschenlampen, aber eben zur rechten Zeit mit der richtigen Anleitung eingesetzt im dunklen Raum.

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Das erste Konzert im Festsaal der Schule war der Unter- und Mittelstufe sowie den Nachwuchsensembles vorbehalten. Den Konzertabend eröffnete der Unterstufenchor, geleitet und am Klavier begleitet, mit vier Adventsliedern, die mit Feuereifer vorgetragen wurden. Das Mittelstufen-Streichquartett, Ltg. Maria Anna Feldmeier-Zeidler, präsentierte den ersten Satz aus Mozarts Streichquartett KV 157. Mit schön herausgearbeiteten Passagen, beherztem Strich und viel Schwung zeigte es schon ein sehr gutes Gefühl für die Abstimmung untereinander. Die Sax Reger Juniors, Ltg. Elke Beer, erfreuten mit beschwingten Traditionals wie "The first Nowell" oder "Deck the Hall". Herausragend war so mancher Solobeitrag, z. B. Susanne Merkl, 5a, die mit beeindruckender Fröhlichkeit und Souveränität den ersten Satz aus Telemanns Sonate F-Dur spielte. Genannt werden muss hier auch Jakob Krusche, 9b, der den Gnomenreigen, eine virtuose Konzertetüde Franz Liszts, sowohl mit feinsinnigen, perlenden Läufen als auch mit einer ausgefeilten Dynamik vortrug. Caprice Krämer,7c, zeigte hohe Musikalität mit ihrem Policinello (Kasperl) von Heitor Villa-Lobos, der mit Taktwechseln, schnellen Passagen und abrupten Stopps, dem Publikum musikalisch eine Nase zeigte. Die Kombination von Gitarre (Andreas Frauendorfer),Violine (Konstanze Frauendorfer) und Violoncello (Theresa Urban), alle10c, Ltg. Ulrike Straub, überzeugte mit Lovlands "Songs from a Secret Garden", gefolgt von einem beschwingten "Let it Snow" in beiden Genres mit temperamentvollen rhythmischen Strukturen , gepaart mit breit angelegten Melodiebögen und feinziselierten Umspielungen.

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Fotos folgen in Kürze

Am Freitag, den 15. Juli 2016 fand im Pausenhof des Max-Reger-Gymnasiums zum zwölften Mal das MRG Open Air statt. Die Geschichte dieser mittlerweile etablierten Veranstaltung begann anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Schule, als eine Musiklehrerin des Gymnasiums, Michaela Treese, die Idee zu einem schuleigenen Open Air hatte. Angefangen als eher kleines Fest auf dem Sportplatz gehört die Veranstaltung heute neben den beiden klassischen Konzertreihen der Winter- und Sommerkonzerte zum festen musikalischen Auftritt der Schule.  Viele mittlerweile in der gesamten Umgebung bekannten Bands hatten am MRG Open Air bereits ihren Auftritt: The Funky Blues Rabbits, Jo and the Dudes sowie Grögötz Weißbir sind hier nur ein paar Beispiele. Das Prinzip des Events ist leicht verständlich: Den jungen Bands des Max-Reger-Gymnasiums eine Bühne geben. Diesem Motto ist man sich auch dieses Jahr wieder treu geblieben. So erfolgte die musikalische Umrahmung wie gewohnt hauptsächlich von aktuellen oder ehemaligen Schülern des musischen Gymnasiums. Dieses Jahr machten „Irgendsone Punk-Bänd“ den musikalischen Anfang, die zum ersten Mal auf dem Open Air auftraten. Die Band zeigt schon an ihrem Bandnamen ihren Humor, wenn es um ihre bevorzugte Musikrichtung Punk geht, denn der Name ist in diesem Fall Programm.  Im Anschluss daran konnten auch Metal-Fans auf ihre Kosten kommen, als Burning Head an der Reihe waren, die im letzten Jahr bereits ihren ersten Auftritt auf dem Open Air hatten. Die Band besteht bereits seit 2011 und die Jungs von Burning Head covern hauptsächlich Hard Rock und Heavy Metal Songs. Dasselbe Genre vertreten auch Morgan´s Crimson, die als dritte Band den Pausenhof rockten, sie jedoch zum wiederholten Mal. Mit einer geschickten Liedauswahl und viel groovigem Beat hatten sie sich noch einmal deutlich gesteigert und versammelten ihr Publikum vor der Bühne. Im Gegensatz zu den bereits beschriebenen Gruppen sind in der nächsten Band des diesjährigen Open Airs zwar keine aktuellen Schüler mehr vertreten, dafür hatten eine Referendarin und ehemalige Schülerinnen der Schule mit der Band Inchoate ihren Auftritt und sorgten mit ihren Bandkollegen und einer Mischung aus Alternative- und Akustik-Coverrock zu späterer Stunde für eine grandiose Stimmung. Die letzte Band des Abends war, wie auch schon im letzten Jahr, In Production, die inzwischen langjährige Open Air Erfahrung aufweisen können. Die 2012 gegründete Band bestehend aus vier Max-Reger-Schülern hat seit ihrem Gründungsjahr wohl kein Open Air ausgelassen und sich stetig gesteigert. Dieses Jahr traten sie nicht nur in üblicher Besetzung auf, sondern sie hatten auch einen kleinen Bläsersatz an ihrer Seite, mit dem sie eine gelungene Mischung aus aktuellen Hits, Rockklassikern und alten Lieblingssongs auf die Bühne und das Publikum zum Kochen brachten. Kaum ein Open Air weist wohl eine solche Bandbreite an musikalischen Facetten auf und so war der Pausenhof des Max-Reger-Gymnasiums auch dieses Jahr wieder mehr als gut gefüllt. Trotz eher kalten Temperaturen und wenig Sonnenstrahlen besuchte eine gutgelaunte Menge die Veranstaltung und genoss ihren Feierabend bei Cocktails, Bier und Steaks vom Grill. Die Organisation des Events erfolgt jedes Jahr von den Schülern selbst, die in einem Arbeitskreis alle Elemente der Veranstaltung in einer Art Gruppenarbeit planen und so im sonst so theoretischen Schulalltag zur Praxis gefordert werden. Das Modell des MRG Open Airs ist somit wie jedes Jahr ein voller Erfolg, an dem nicht nur die in den Bands vertretenen Schüler, sondern die ganze Schule und viele Gäste ihre Freude haben. 

Zum Gedenken an das 100.Todesjahr des Komponisten Max Reger

Die Königin der Instrumente und das Max-Reger-Gymnasium

Was ist ein Kalkant, was sind Abstrakten, was ist ein Register, was ein Manual. Nun, all diese Begriffe haben mit der Königin der Instrumente zu tun, mit der Orgel.

Zum Abschluss der Aktivitäten im Max Reger Gedenkjahr durften die 8. Klassen des Max-Reger-Gymnasiums mit ihrer Musiklehrerin StDin Maria Anna Feldmeier-Zeidler die Orgel in der Kirche St. Martin besichtigen und erkunden. Mit Wort, Bild und Ton und mit Begeisterung für sein Instrument erklärte Bernhard Müllers, Kirchenmusiker in St. Martin, Bauweise, Besonderheiten und vieles mehr den aufmerksam lauschenden Schülern. Ein Register ist die Klangfarbe einer Pfeifenreihe, für jede Taste eines Manuals gibt es aus dieser Klangfarbe eine Pfeife. Ein Manual ist die Tastatur, aber mit 56 Tasten, statt mit 88 Tasten wie bei einem Klavier. Dafür gibt es aber mehrere übereinander angeordnete Manuale und je nach Orgelwerk kann der Interpret verschiedene Register und Manuale spielen und auch koppeln. Und ein Organist muss nicht nur mit den Händen spielen, sondern auch mit den Füßen auf dem Pedal. Es gibt verschieden gebaute Pfeifen, die Höhe des erklingenden Tons wird mit der alten Maßeinheit "Fuß" = ca. 30 cm gemessen, die 16' Pfeife ist 4,80 Meter lang und sehr dick und klingt sehr tief. Zu all diesen Erläuterungen gab es natürlich Klangbeispiele und die Dimension der größten Pfeife konnten die Schüler mit dem Auge ermessen.

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