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Schülerinnen des P-Seminars Künstlerische Druckgrafik am Max-Reger-Gymnasium werden Künstlerinnen – und stellen im ACC aus

Wer Gespür für Kunst hat, sollte sich unbedingt die Arbeiten der neun jungen Damen vom Max-Reger-Gymnasium im ACC anschauen. Es sind gelungene Kunstobjekte, die für jede Kunstausstellung eine Bereicherung wären. Entstanden ist die Ausstellung, die im Foyer im ersten Stock präsentiert wird, unter Federführung des Kunstlehrers Joachim Krieg.

Beim Betrachten der Bilder faszinieren schon die Themen: Vögel in Nahperspektive, filigran geschaffene Bäume, ein Leuchtturm in einer Sanddüne, Menschen in Bewegung. Die Themen waren den jungen Kunstschaffenden nicht vorgegeben. Ein Thema zu finden, die Idee zu haben, ist in der Kunst das Wichtigste. „Das gehört zum Künstler sein dazu“, sagt Krieg.

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 Das P-Seminar "Künstlerische Druckgraphik" unter der Leitung von OStR Krieg absolvierte soeben einen Lithografie Kurs im Oberpfälzer Künstlerhaus (Kebbelvilla) in Schwandorf.
Überaus sachkundig und sympathisch erläuterte der ehemalige Leiter des Künstlerhauses, Heiner Riepel, die Drucktechnik der Lithografie, ein Flachdruckverfahren auf Kalksteinplatten, das den meisten großen Künstlern der Moderne, sei es Picasso oder Miró, geläufig war. Die Schülerinnen ließen sich schnell begeistern und fanden sich gut in die Technik ein. Die Ergebnisse kamen auf ein hohes Niveau und das Seminar freut sich schon diese in der Ausstellung im ACC im Januar zu präsentieren.
Der Elternbeirat unterstützt diese Aktion mit einer Spende, für die wir recht herzlich danken.

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 vorherUnter diesem Motto gestaltete die Neigungsgruppe Kunst des Internats am Max-Reger-Gymnasium Amberg den Dachboden der Schule um und lud zu einer schulinternen Vernissage in die Internatsräumlichkeiten oberhalb der Schule ein. Anlass des Kunstprojekts ist die in den kommenden Jahren anstehende Sanierung des Dachbodens. Obwohl ein wichtiger Nutzungsraum für das Internat entsteht, blicken die Schülerinnen und  Schüler der Sanierung auch mit einem wehmütigen Auge entgegen. Bisher wurde der Dachboden hauptsächlich als Lager- und Abstellraum genutzt. Den Internatsschülerinnen und -schülern gilt er jedoch auch als Rückzugsort und ruft deshalb zahlreiche Erinnerungen hervor. Dem Dachboden ein Denkmal zu setzen, das war die Intention der Neigungsgruppe. Es entstand ein Kunstobjekt in Form eines Quaders, das aus all den Erinnerungsstücken und Gegenständen besteht, die sich im Laufe von vielen Jahren am Dachboden angesammelt haben. In diesem stecken viele Erinnerungen, Gedanken, Gefühle und Erlebnisse der Internatsschülerinnen und - schüler. Jetzt sind sie dicht gedrängt, zusammengeschnürt und zum Abtransport bereit. Die Schülerinnen und  Schüler entdeckten die Kunst mit diesem Projekt auf einer für sie neuen Ebene. Sie lernten zu verstehen, dass Gegenstände mit persönlichen Erinnerungen und Emotionen verknüpft und als Zeichen interpretiert werden können. Sofern man sich einlässt, kann man sich als Betrachter auf Entdeckungsreise begeben, den Emotionen der Schüler nachspüren und die Magie des Ortes nachempfinden. 

 Teilnehmer der Neigungsgruppe Kunst:

Luise Kerschbaum (9ak), Ludwig Hagelstein (10ak), Simon Guggenberger (Q11), Dominik Gietl (Q11), Mona Sommerer (Q11), Carolin Schiml (Q11), Lisa Pfeiffer (Q11).

 

Jahresbericht 2013

Aufstieg für die Kunst: Das Schuljahr 2012/13 bereitete der Kunst am MRG erst einmal einen Umzug vom Keller des Neubaus (aus demehemaligem Ton- und Werkraum als jahrelangem Ausweichquartier) in die nun neu renovierten Zeichensäle im ersten Stock des Altbaus. Die Auswahl einer durchdachten Möblierung, die Überwachung des Einbaus, die Einrichtung der neuen Klassenschränke und deren Schlüsselverwaltung, der Vorbereitungs-räume, der Smartboardtafeln mit Internetzugang, der Pinnwände innen wie außen, der Umzug selbst, ohne den Unterricht groß zu stören und vieles andere erforderten eine gehörige logistische Zusatzarbeit, für die ich an dieser Stelle als Fachbetreuer vor allem auch Frau Dreiss danken möchte. Nun arbeiten wir in den vielleicht schönsten Kunsträumen in Amberg. Es war ein langer Weg dorthin und wir hoffen nun, die Räume lange so zu erhalten und bitten die Nutzer der Schulgemeinschaft dabei mitzuhelfen

Heuer begann das Schuljahr für viele kunstinteressierte Schüler im ACC mit dem Highlight der Andy Warhol Ausstellung, bei der sie sachkundig von den eigenen Lehrern (Frau Dreiss, Herr Krieg) geführt wurden, was auch im Kunstunterricht am MRG eine unterrichtliche Fortführung fand.

Das nun über Jahre bewährte Lehrerteam  Dreiss – Krieg wurde in diesem Schuljahr durch Herrn Piwonka ergänzt, der seine Zeit als Referendar an unserer Schule mit viel Sympathie und erfolgreich absolvierte. Zusammen unterrichteten die Kunstlehrer 22 Klassen in der Unter- und Mittelstufe, zwei Q11-Kurse, zwei Q12-Kurse, zwei  P-Seminare („Künstlerbücher“ und „Design-Praxis“), ein W-Seminar („Pop Art“), einen Kurs Schulhausgestaltung und Bühnenbild und eine Gestaltungsgruppe Internat. Das Kolloquium im Fach Kunst brachte in der je hälftigen Zusammenarbeit mit dem Erasmus-Gymnasium einen Rekord von 31 abgehaltenen Prüfungen. 

Der Schulhausgestaltungskurs von Frau Dreiss übernahm im Laufe des Schuljahres jegliches Bühnenbild der Theatergruppen an unserer Schule sowie den Beginn einer Neubebilderung des Schulhauses, von dem wir hoffen, dass er nächstes Jahr fortgesetzt werden kann.

Am Ende dieses Schuljahres wird wieder eine Abi-Kunst-Fahrt nach Nizza durchgeführt. 

Das P-Seminar „Künstlerbücher“ fand seine Abschlussausstellung im Januar mit schönen Ergebnissen. Der beste Ort, um in Amberg Bücher in einer interessanten Ausstellung zu zeigen, ist wohl  die  Stadtbibliothek, die wir dann auch nicht lange überzeugen mussten.  In Anlehnung an künstlerisch gestaltete Bücher und/oder Buchobjekte großer Künstler gingen die Schüler daran, ihre eigenen Werke zu schaffen, die dabei von normalen Formaten bis häufig zu übergroßen Bänden aus speziellen Papieren oder Pappen bis hin zu Spiegelglas, Holz oder sogar Beton reichten. Alle möglichen Fundobjekte wurden zudem mit in die Bücher montiert. Es war also eine rundum sehenswerte Ausstellung, zu deren Realisation nicht zuletzt der Elternbeirat beitrug, dem wir für die Unterstützung danken, die es ermöglichte, genügend Podeste für eine ansehnliche Präsentation anzuschaffen, sowie den anderen Sponsoren für die Finanzierung von Plakaten und Einladungen. Vielen Dank auch an die Leitung der Stadtbibliothek, Frau Weisheit, die eine unkomplizierte Zusammenarbeit mit uns pflegte und ohne Zögern bereit war, dieses Projekt mit uns zu gestalten.

Der Tag der offenen Tür wurde diesmal  in einen Info-Tag umgewandelt. An diesem Samstag beteiligte sich die Kunst (Frau Dreiss, Herr Krieg) nicht zuletzt auch mit der Durchführung eines Workshops sowie der Produktion von Armbändern für alle Besucherkinder und von T-Shirts für alle Hostessen.


Die Teilnahme am jährlichen Jugend-Creativ-Wettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken stand diesmal unter dem Motto „Natur Gestalten“. Die Preisträger unserer Schule sind: Lydia Widmann, Charlotte Singer, Nike Dreiss, Sophia Bäumler, Robin Engel, Julia Frenzel, Felix Göldner, David Baum, Emilie Hönle, Sophie Liebl, Isabella Linzer, Felix Scharl, Sebastian Stoiber, Melanie Vogel, Anna-Lena Bodendörfer, Jakov Galperin, Anna-Maria Götz, Anna Hackenberg, Dorothee Meyer, Anne Rehberg und Abigail Vrbovska. Herzlichen Glückwunsch!

 Die Fachschaft Kunst wünscht ein gutes und erfolgreiches Schuljahr 2013/14.

 

 

 

Joachim Krieg

OStR, Fachbetreuung

 

 

  

 

 

 

logo internatInternat Max-Reger

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