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 Oscar Night 2014Das Ambiente stimmte. Der Festsaal zeigte sich von seiner besten Seite. Roter Teppich, Gold und Glitzer und natürlich eine Sponsorenwand, vor der man sich mit den Reichen und Berühmten neben der lebensgroßen Figur des Oskar von dem Starfotografen Andreas Teich fotografieren lassen konnte, schufen die adäquate Atmosphäre. Durch den Abend führten in  bestechender Form gewohnt unterhaltsam und locker die beiden aus Funk und Fernsehen bestens  bekannten Moderatorinnen Milena Täschner und Hannah Nemeth. Auch der musikalische Rahmen stimmte: Das nicht nur stimmlich, sondern auch ästhetisch überzeugende  Nachwuchstalent Lena Pilz - das wir uns in einigen Jahren nicht mehr werden leisten können -, das Streichquartett der Schule unter Leitung der gewohnt genialen Frau Feldmeier-Zeidler und eine umwerfende Harry-Potter-Persiflage sorgten zwischen den einzelnen Teilen für einen einmaligen Hörgenuss. Im Mittelpunkt standen natürlich die herausragenden Ergebnisse filmischer Kunst des P-Seminars: Ein Western, eine Steinzeitadaption, ein Horrorfilm, ein Assi-TV-Kunstwerk, eine Romanze, ein Action-Film, ein Drama, eine Dokumentation ein Märchen, ein Stummfilm; alle hatten in unverwechselbarer, grandioser Weise das gleiche Thema behandelt: Liebe und Eifersucht. Die Ergebnisse brachten den Saal zum Kochen und die extra aus Hollywood angereisten Promis Holly Golightly („Frühstück bei Tiffany“), das Krümelmonster, und das deutschlandweit durch seine überragenden Gesangskünste bekannt gewordene Eigengewächs des MRG Daniel Siegert (Wikipedia-Artikel!) konnten einen grandiosen Filmabend erleben und bereuten den weiten Weg nicht. Der Oskar ging völlig verdient an die charismatische P-Seminar-Leiterin Veronika Frenzel für die beste (chaotische) Regie.

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