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 Mit dem Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung (P-Seminar) öffnet sich das Gymnasium der gesamten Arbeitswelt und ermöglicht Schülerinnen und Schülern erste wichtige Erfahrungen für eine gelungene Berufs-und Studienwahl. Dieser kultusministeriellen Zielsetzung folgend besuchte das P-Seminar im Fach Deutsch „Jugend debattiert“ vom MRG deshalb zusammen mit ihrer Seminarleiterin OStRin Veronika Frenzel  den Landtag in München, um sich vor Ort den Arbeitsalltag von Abgeordneten anzuschauen. Nach einer Führung durch das Maximilianeum durften die Besucher unter anderem eine Debatte der Abgeordneten zu dem Thema „Numerus Clausus vor der Referendarzeit im Plenum“ beiwohnen.

Wie die Schüler hier erstaunt erfahren konnten, plant die bayerische Staatsregierung bei der Lehrerausbildung eine Notenhürde nach dem ersten Staatsexamen, bevor die Studiumsabgänger in die Referendarzeit entlassen werden. Ziel dieser Maßnahme soll wohl sein, dass dadurch einige von ihrem ursprünglichen Berufswunsch abspringen und damit der Lehrerberg reduziert wird. Ein Thema, das natürlich im Plenum von den Volksvertretern sehr kontrovers diskutiert wurde. Im Anschluss daran konnten die MRGler als weiteres Highlight vier Abgeordnete aus unserem  heimischen Stimmkreis unter anderem auch zu diesem Thema befragen. Von der CSU stand ihnen Herr Dr. Harald Schwarz, von der SPD Reinhold Strobel, von den Grünen Herr Jürgen Mistol und von den Freien Wählern Dr. Karl Vetter Rede und Antwort. Weiterhin interessierte die Schüler vor allem die Motivation der Anwesenden diesen Beruf zu ergreifen, die Verdienstmöglichkeiten und ihr durchschnittliches Arbeitspensum. Auffallend bei den Antworten war, dass alle vier Abgeordneten einen sehr unterschiedlichen Weg bei ihrer politischen Karriere beschritten hatten und ursprünglich aus ganz verschiedenen Berufsgruppen stammten und nicht unbedingt von vornherein eine politische Laufbahn angestrebt hatten. Mit einer Fülle neuer Anregungen und Impressionen trat das Seminar die Heimreise an.

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