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Herr Saurenbach von der Amberger Tafel zu Gast am MRG

Einerseits zählt in Deutschland etwa jeder Sechste als arm, andererseits werden tonnenweise Lebensmittel weggeworfen.

Um diese Diskrepanz ging es im Referat von Herrn Saurenbach, das er am Max-Reger-Gymnasium vor der gesamten Oberstufe Q 12 hielt.
Initiiert war diese Veranstaltung von OStRin Edeltraud Kraus im Rahmen des Lehrplanthemas zur Katholischen Soziallehre.
Eingangs hatte Schulleiter OStD Wolfgang Wolters den Referenten sehr herzlich begrüßt und ihm für seine Bereitschaft, über diesen Aspekt Praktischer Sozialethik zu berichten, gedankt.
In seinen Ausführungen spannte Herr Saurenbach dann einen weiten Bogen, der von der Gründung der ersten Tafel 1993 in Berlin über bundesweite Angaben zur Bedürftigkeit (wie etwa Gründe und Sozialsätze) und konkrete Amberger Zahlen bis hin zu praktischen Abläufen bzgl. Abholung / Art der Lebensmittel  und Organisation bei der Ausgabe ging. Als ideelle Basis führte  er für all diese  Aktivitäten das Leitbild der Tafel mit den Werten Nachhaltigkeit, Humanität, Gerechtigkeit, Teilhabe und soziale Verantwortung an.
Sogar die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hatte die Tafeln als besten Weg, Lebensmittelverschwendung zu beenden, bezeichnet.

Dass ihm die Tafel Amberg, die es übrigens seit 2005 gibt, am Herzen liegt, zeigte sich in all seinen Darlegungen. Dieses Engagement honorierten die Zuhörer dadurch, dass sie zum einen parallel zum Referat sehr interessiert Fragen stellten und zum anderen Herrn Saurenbach eine Spende für diese überaus wichtige soziale Einrichtung überreichten.

 

 

Schüler des Max-Reger-Gymnasiums am Holocaust-Gedenktag in der Amberger Synagoge

Ein wichtiger Satz, mit dem Rabbiner Dray in der Amberger Synagoge, seine Überzeugung belegt, dass es wieder Normalität für Bürger jüdischen Glaubens in Deutschland gibt. Anlass dafür war ein Besuch der 9. Klassen des Max-Reger-Gymnasiums in der Synagoge. Dabei ist die Geschichte der deutschen Juden schrecklich und jedes Jahr gedenkt man in Deutschland am 27. Januar wieder dieser Opfer der Nazis. An einem Tag, der für viele neue Hoffnung verhieß, nämlich durch die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch russische Soldaten.

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Nachdem das Friedenslicht von Betlehem am Max Reger-Gymnasium angekommen war, versammelten sich in der Woche vor Weihnachten mehrere Klassen im Meditationsraum, um vor dem Licht um Frieden zu beten und zu singen.

Zwei fünfte Klassen legten dazu ein Bodenbild über die Messiasverheißung des Jesaja:
„Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht.“ (Jes 9,1)
Ängste, Sorgen und Kriege quälen die Menschen –schon damals im 8. Jahrhundert v. Chr. und auch heute an vielen Orten der Erde.

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Bereits seit 20 Jahren rufen die Johanniter auf, Lebensmittel zu Gunsten bedürftiger Familien in Osteuropa, dieses Jahr Zentralrumänien, zu packen.

Dabei gilt es, nach festen Listen Grundnahrungsmittel, wie etwa Mehl, Nudeln, Zucker, Reis und Öl bzw. einige Hygieneartikel in Schachteln zu packen, damit vor Ort gleichwertige Pakete verteilt werden können.

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Das Friedenslicht aus Betlehem leuchtet nun auch am Max-Reger-Gymnasium in Amberg. StRin E. Rösel-Koß vom Max-Reger-Gymnasium holte das Friedenslicht am Sonntagabend um 18.30 Uhr direkt von einer Abordnung der St. Georgspfadfinder am Amberger Bahnhof als Vertreterin der Schule ab  und brachte es zum Kaiser-Wilhelm-Ring, wo die Kerze von nun an bis zum 24. Dezember am Haupteingang brennen wird.

Die Pfadfinder vom Stamm Amberg St. Georg der dpsg  reichten damit das Licht, das sie in einem Gottesdienst in Regensburg übergeben bekamen, weiter und setzten damit ein gemeinsames Zeichen für den Frieden.

Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wurde das Licht am Sonntag, den 11. Dezember, in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz – sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika.

Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle “Menschen guten Willens” weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten in der letzten Woche vor den Ferien die Gelegenheit, im neuen Meditationsraum gemeinsam mit ihren Religionslehrern in einer kleinen Andacht innezuhalten.

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