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Frühjahrskonzerte des Max-Reger-Gymnasiums

Was die Vorzüge einer ganzhaft musischen Bildung ausmacht, das haben die Schülerinnen und Schüler des Max-Reger-Gymnasiums Amberg in eindrucksvoller Weise bei ihren drei Frühjahrskonzerten bewiesen: Bildung ist mehr als die Ansammlung von Qualifikationen und Kompetenzen, sie trägt vielmehr zur Entwicklung der Persönlichkeit bei – einer Persönlichkeit, die auch und gerade im ästhetischen Ausdruck ihre Substanz gewinnt.

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Fächerübergreifender Unterricht: seit Jahren vom Kultusministerium gewünscht, seit Jahren vom Max-RegerGymnasium umgesetzt im Projekt „Zeitung macht Schule“ mit den Fächern Musik und Deutsch.

Auch im Schuljahr 2013/14  fanden sich die Lehrkräfte dieser Fächer in den Klassen 8a und 8b zusammen, Frau Paul und Frau Nimmerrichter, verantwortlich für „Deutsch“, und Frau Feldmeier-Zeidler für Musik.

Zwei Wochen lang erhielten die Schüler dieser Klassen die „Amberger Zeitung“. Lay-Out, Reihenfolge verschiedener Themengebiete, Textsorten, die eine Zeitung interessant für den Leser machen, wurden im Deutsch-Unterricht analysiert und besprochen, und dann ging es an die eigene Umsetzung.

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Was im Musikunterricht nur mit Bildern oder CD vorgestellt werden kann, erlebte die GTK 5/6 des Sonderpädagogischen Förderzentrum nun vor Ort: Klassische Musik,live gespielt. Die Schüler und ihre Klassenlehrerin Jutta Neumeyer waren der Einladung von OStr.in Maria-Anna Feldmeier-Zeidler gefolgt, um die Generalprobe des Schülerorchesters des Max-Reger-Gymnasium für das Frühlingskonzert im Stadttheater mit zu erleben. Fachlehrerin Maria Paulus hatte den Kontakt angebahnt und die Klasse darauf vorbereitet. Die Schüler erlebten, wie diszipliniert die jungen Orchestermusiker den Anweisungen ihrer Dirigentin folgten. Aufmerksam versuchten sie die verschiedenen Instrumente und deren spezifischen Klang herauszuhören. Manche ließen sich vom Rhythmus mitreißen und dirigierten mit den Fingern in der Luft. Andere fühlten sich vom Klang angenehm eingehüllt. Sichtlich von der Leistung der Schulorchesters beeindruckt, verließen die Buben und Mädchen des SFZ nach 90 Minuten die Generalprobe mit dem Vorsatz, auch bald einmal ein „richtiges“ Konzert zu besuchen.

Seit vielen Jahren schon begleitet das Theater Animato aus Wien die Schüler des Max-Reger-Gymnasiums.

 

Für die 5. Klassen stand die Oper „Die Kluge“ auf dem Programm. Gekonnt führten die zwei Darsteller, eine Sängerin und ein Sänger, in die Welt von Carl Orff ein, dann durften die Kinder selbst in verschiedene Rollen wie die der Klugen, des Königs und des Bauern schlüpfen und mit Requisiten und Kostümen versehen auf der Festsaalbühne in einzelnen Szenen mitspielen. Selbst etwas zurückhaltende Schüler konnten die Wiener zum Mitspielen gewinnen: schließlich gab es auch Statisten wie Wachen oder einen Esel zu besetzen.

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Anders als in den vergangenen Jahren bietet das Max-Reger-Gymnasium in diesem Schuljahr mehrere Musische Abende an, die jeweils unterschiedliche Themen und Konzepte haben. So wird es im März unter anderem einen Filmmusik- und einen Saxofon-Abend geben.

Am 12. Februar war das Motto des Musischen Abends „Saitenspiel“.

Die drei Violinlehrer Richard Hubert, Ulrike Straub und Maria Anna Feldmeier-Zeidler und der seit diesem Jahr am Max-Reger-Gymnasium tätige Cellolehrer Aleksander Huber stellten ein Programm zusammen, das überaus vielfältig war und in dem nicht nur Streichinstrumente, sondern auch Gitarren und eine Harfe zu hören waren. 

33 Schüler musizierten Volkslieder aus Deutschland, Frankreich England und China. Es erklangen Werke aus der Barockzeit bis ins 20. Jahrhundert, unter anderem von Johann Sebastian Bach, Josef Haydn und Dimitri Schostakowitsch.

Besonders aufregend war der Auftritt natürlich für die jüngsten Schüler aus den 5. Klassen. Manche von ihnen lernen erst seit September ihr Instrument und durften schon die Bühne des Festsaals des Max-Reger-Gymnasiums erklimmen.

Doch das Lampenfieber war schnell überwunden, jeder meisterte mit Bravour sein Vorspiel. 

Gestuft nach den Klassen 5 – 10 boten die Schüler in unterschiedlichsten Ensembles wie Violine mit Gitarre, zwei Violinen mit Klavier, fünf Violinen, um nur einige zu nennen, und auch als Solisten so viel Abwechslung, dass 90 Minuten wie im Nu vergingen.

Alle Kinder spielten  auf ihrem höchsten Niveau und hätten es verdient, an dieser Stelle namentlich erwähnt zu werden. Leider würde dies den Rahmen des Artikels sprengen.

Zu bemerken ist die Atmosphäre, die im Saal herrschte. Trotz Konzentration auf ihr Tun und der daraus folgenden hervorragenden  Leistungen konnte das Publikum in jedem Gesicht der Künstler große Musizierfreude lesen, und gerade diese Begeisterung, letztendlich Begeisterung für die Musik, sprang auch auf die Zuhörer über.

Zum Abschluss des Musischen Abends „Saitenspiel“ durften noch einmal alle Schüler auf die Bühne. Ein herrliches Bild bot sich den Zuschauern: kleine und große Geigen und Celli wurden eifrig gestrichen, in Klaviertasten,  Gitarren- und Harfensaiten gegriffen. Das Lied „Bruder Jakob“ erklang im Kanon und, kein Wunder, das Publikum sang mit Freuden lauthals mit.

 

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