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bibeltagebuch4Mit großem Eifer und viel Liebe zum Detail gestalteten die Schüler und Schülerinnen der 7b ein Bibeltagebuch zum Markusevangelium.

Dazu erhielten sie je Kapitel einen bestimmten Arbeitsauftrag, den sie auf einem DIN-A-5-Blatt ausführen mussten. Dieser beinhaltete zum Beispiel das Titelblatt, einen Tagebucheintrag eines Geheilten, ein Dankgebet für eine Heilung, die Darstellung des Sämanngleichnisses oder die Gestaltung desjenigen Wortes, das im Kapitel am meisten berührt hatte.

Die einzelnen Blätter wurden dann wie bei einer antiken Schriftrolle aneinandergefügt und teils sogar mit Haltestäben versehen.

In den sechs Wochen Arbeitszeit entstanden so kleine Schmuckstücke, die sich sehen lassen können.

Link zur Galerie der "Schmuckstücke"

Friedenslicht2017 1Kurz vor Weihnachten traf auch in diesem Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem in Amberg, St. Georg ein. Dort nahmen Siebtklässler des Max-Reger-Gymnasiums in Begleitung von StR Kober dieses Symbol der Völkerverständigung über Religionsgrenzen hinweg in Empfang und reflektierten in der schon weihnachtlich geschmückten Kirche aktuelle Herausforderungen der Friedenssicherung – global wie auch im schulischen Bereich. So fand das Friedenslicht schließlich seinen Weg ins Max-Reger-Gymnasium, wo es von OStD Wolters und Achtklässlern begrüßt wurde.

Friedenslicht2017 2

Anfangsgottesdienst 2017"Ich erhebe meine Hand für ..."
So lautete das Motto des katholischen Anfangsgottesdienstes 20017. 
Schüler des Arbeitskreises "Schule ohne Rassismus" trugen im Kyrie viele 
aktuelle Problembereiche zusammen und fassten sie nach den Fürbitten auf
dem Plakat zusammen: Ich erhebe meine Hand für Toleranz und gegen 
Fremdenfeindlichkeit, für Zivilcourage und gegen das Wegschauen, für das 
offene Ansprechen von Problemen und gegen das Schweigen, für Demokratie 
und gegen Rassismus, für den Respekt vor dem Eigentum anderer und gegen 
Vandalismus, für fairen Handel und gegen die Ausbeutung von Menschen. 
Besonderer Dank gilt der musikalischen Gestaltung
durch den Organisten Julian Woiwode und dem Chor von Frau Treese, Herrn 
Dietz für das Zeichnen der Hand und den Lesern aus der 7., 9. und 12 Klasse.

Den Kindern zentrale Inhalte des Kirchenjahres auch spirituell nahezubringen, ist ein wichtiges Anliegen des Religionsunterrichts.

So suchten zwei fünfte Klassen in der letzten Woche vor den Osterferien den Meditationsraum auf, um dort die Geschehnisse von Jesu Passion und Auferstehung präsent werden zu lassen.
Dabei entstand bei leiser Musikuntermalung ein großes Bodenbild, auf dem Symbole zu Jesu Leben und Sterben niedergelegt wurden.
Viele kleine Kreuze, die um das große zentrale Kreuz gelegt wurden, stehen für die Mühen, Sorgen und Leiden, unter denen Jugendliche heute leiden.
Als von Jesu Tod berichtet wurde, wurde die Jesus-Kerze ausgeblasen und einige Sekunden herrschte völlige Stille.
Ostern aber kündet vom Sieg Jesu über den Tod, über seine Auferstehung.
Daher wurde ein gelbes Tuch über die Passionssymbole gelegt und die Kerze wieder entzündet. Und wenn es auch das Leid in Gestalt verschiedener Kreuze noch immer gibt, so hat doch nach christlicher Überzeugung der Tod seine endgültige Macht verloren.
Das ist die Botschaft von Ostern, und darauf ließen sich die Kinder trotz großer Anzahl ganz aufmerksam ein.

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Dieses Jahr unterstützt die SMV in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Religion ein besonderes Projekt, für das sich  unsere 6ten Klassen bereits  besonders eingesetzt  haben. Unter dem Titel „Unser Projekt: Taschenlampen für Kinder in Ghana“ organisierten sie einen Kuchenverkauf und eine kleine Ausstellung.

>>>HIER<<< finden Sie einen Auszug aus einem Brief von Milena Täschner, einer ehemaligen Schülerin des Max-Reger-Gymnasiums, die zur Zeit ein Freiwilliges Soziales Jahr in Ghana absolviert und uns um Hilfe gebeten hat. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu dieser Aktion.

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