Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background
Slide background

IMG 4856 Kopie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss des Kalenderjahres in der Schule fand wieder ein ökumenischer Gottesdienst in der Kirche St. Georg statt. Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe stimmten auf Weihnachten ein. Musikalische Umrahmung durch Orgel und Instrumentalisten rundete die Stunde der Besinnung ab. 

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a begrüßen gemeinsam mit OStD Wolters und StR Kober das Friedenslicht in der festlich geschmückten Aula des MRG.  Wie seit 25 Jahren: Kurz vor dem dritten Advent entzündet ein Jugendlicher in Christi Geburtsgrotte in Betlehem eine Kerze. Von dort aus wird das Friedenslicht zunächst mit dem Flugzeug nach Wien gebracht und von hier aus wiederum in alle Welt geschickt – begleitet von Pfadfinderinnen und Pfadfindern. In der Woche vor Weihnachten erreicht es dann die unterschiedlichsten Institutionen in Deutschland – von Hilfsorganisationen und Sicherheitsbehörden über staatliche Verwaltungseinheiten bis hin zu Einrichtungen der Sozialfürsorge und der Bildung. 

So fand das Friedenslicht auch seinen Weg ins Max-Reger-Gymnasium, wo es von Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe in Empfang genommen wurde. In diesem Jahr steht die Friedenslicht-Aktion unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“. Dieses Thema stützt sich auf ein Leitwort von Lord Robert Baden-Powell, des Gründers der Weltpfadfinderbewegung: „Niemand weiß, welche Formen der Frieden haben wird.“ In Erinnerung an die weihnachtliche Botschaft, den „Frieden auf Erden“ zu verwirklichen, sollen sich „alle Menschen guten Willens“ dazu aufgefordert sehen, ihren je eigenen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander zu leisten. 

Entsprechend dem Leitbild unseres Max-Reger-Gymnasiums als einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler im Schein des Friedenslichtes mit der Frage, wie eine Begegnung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion gelingen kann. Dabei erkannten sie die Bedeutung von Toleranz und Offenheit – Haltungen, die weit über die Weihnachtszeit hinaus im Schulalltag von jedem zu leben sind. 

StR Tobias Kober 

Bild: 

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a begrüßen gemeinsam mit OStD Wolters und StR Kober das Friedenslicht in der festlich geschmückten Aula des MRG.

bibeltagebuch4Mit großem Eifer und viel Liebe zum Detail gestalteten die Schüler und Schülerinnen der 7b ein Bibeltagebuch zum Markusevangelium.

Dazu erhielten sie je Kapitel einen bestimmten Arbeitsauftrag, den sie auf einem DIN-A-5-Blatt ausführen mussten. Dieser beinhaltete zum Beispiel das Titelblatt, einen Tagebucheintrag eines Geheilten, ein Dankgebet für eine Heilung, die Darstellung des Sämanngleichnisses oder die Gestaltung desjenigen Wortes, das im Kapitel am meisten berührt hatte.

Die einzelnen Blätter wurden dann wie bei einer antiken Schriftrolle aneinandergefügt und teils sogar mit Haltestäben versehen.

In den sechs Wochen Arbeitszeit entstanden so kleine Schmuckstücke, die sich sehen lassen können.

Link zur Galerie der "Schmuckstücke"

Friedenslicht2017 1Kurz vor Weihnachten traf auch in diesem Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem in Amberg, St. Georg ein. Dort nahmen Siebtklässler des Max-Reger-Gymnasiums in Begleitung von StR Kober dieses Symbol der Völkerverständigung über Religionsgrenzen hinweg in Empfang und reflektierten in der schon weihnachtlich geschmückten Kirche aktuelle Herausforderungen der Friedenssicherung – global wie auch im schulischen Bereich. So fand das Friedenslicht schließlich seinen Weg ins Max-Reger-Gymnasium, wo es von OStD Wolters und Achtklässlern begrüßt wurde.

Friedenslicht2017 2

Anfangsgottesdienst 2017"Ich erhebe meine Hand für ..."
So lautete das Motto des katholischen Anfangsgottesdienstes 20017. 
Schüler des Arbeitskreises "Schule ohne Rassismus" trugen im Kyrie viele 
aktuelle Problembereiche zusammen und fassten sie nach den Fürbitten auf
dem Plakat zusammen: Ich erhebe meine Hand für Toleranz und gegen 
Fremdenfeindlichkeit, für Zivilcourage und gegen das Wegschauen, für das 
offene Ansprechen von Problemen und gegen das Schweigen, für Demokratie 
und gegen Rassismus, für den Respekt vor dem Eigentum anderer und gegen 
Vandalismus, für fairen Handel und gegen die Ausbeutung von Menschen. 
Besonderer Dank gilt der musikalischen Gestaltung
durch den Organisten Julian Woiwode und dem Chor von Frau Treese, Herrn 
Dietz für das Zeichnen der Hand und den Lesern aus der 7., 9. und 12 Klasse.

logo internatInternat Max-Reger

Mai 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31

Login