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FotoUrkundenbergabe2018Auch in diesem Schuljahr haben wieder viele Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe am bayerischen Landeswettbewerb Experimente antworten teilgenommen. Mit großer Begeisterung haben unsere Nachwuchswissenschaftler selbstständig Experimente durchgeführt und diese in sehr ansprechender Weise dokumentiert. Die Auswertung der ersten Aufgabenrunde ist nun erfolgt und wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern zu ihrem guten Abschneiden. Für ihre tollen Leistungen erhielten unsere Teilnehmer nun ihre Urkunden. Besonders stolz sind wir, da sechs Schüler/innen für ihre Teilnahme mit sehr großem Erfolg neben einer Urkunde auch einen Sachpreis erhielten. Jetzt fiebern wir der zweiten Aufgabenrunde entgegen und hoffen, dass wir wieder so erfolgreich experimentieren.

Adventsaktion 2Pomoc“ heißt Hilfe. Diesen Gedanken griffen die Schüler und Schülerinnen der 5. – 9. Jahrgangsstufe im Advent auf, um bedürftigen Kindern in Osteuropa eine Freude zu machen. Die Päckchen enthielten je nach Alter verschiedene Hygieneartikel, Süßigkeiten und Spielzeug. Auf diese Weise kamen 69 Päckchen zusammen, die an Weihnachten manchen Kindern wenigstens kurzfristig die Augen leuchten lassen.
Die Jahrgangsstufen 10 – 12 beschenkten vor Ort Kinder aus dem Tafel-Kundenkreis. Zwölf Wünsche konnten auf diese Weise erfüllt werden.

Adventsaktion 1

Die Augen offen halten für die Bedürftigkeit anderer Menschen –

Dieser Grundsatz ist den Schülern des Max Reger-Gymnasiums nicht fremd. Und daher beteiligten sich auch die allermeisten selbstverständlich, als –wie alle Jahre- die soziale Weihnachtsaktion anstand.

Da Not viele Gesichter hat, wurde die Aktion dieses Mal gesplittet. Die Schüler der Jahrgangsstufe 5 – 9 bestückten für die Weihnachtstrucker die bekannten Lebensmittelpakete anhand der Listen der Johanniter, die diese dann in bedürftige Gebiete in Osteuropa brachten. Dabei konnten 21 Pakete übergeben werden.

Die Jahrgangsstufen 10 -12 hingegen beschenkten Kinder von Bezugsberechtigten der Tafel. Diese durften auf Wunschzetteln innerhalb eines festgesetzten Finanzrahmens einen Wunsch äußern, der auch entsprechend erfüllt wurde.

Die 13 namentlich gekennzeichneten Weihnachtspäckchen wurden dann zur Amberger Tafel gebracht, wo sie bei der großen Weihnachtsausgabe den Empfängern ausgehändigt wurden und sicher ein Leuchten in den Augen der Kinder hervorriefen.

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An den amerikanischen Präsidenten Obama schreiben? Warum das denn? Weil dem Whistleblower Edgar Snowden in den USA eine langjährige Haftstrafe droht, wenn er in seine Heimat zurückkehrt; dabei hatte er sich doch für die Freiheitsrechte vieler Menschen eingesetzt, die vom US-Geheimdienst NSA abgehört worden waren, und damit die schrankenlose Tätigkeit des Geheimdienst offenkundig gemacht. Zusammen mit etlichen Mitschülern schrieben die Mitglieder des Arbeitskreises „Schule ohne Rassismus“/Max-Reger-Gymnasium an Obama, mit der Bitte, Snowden zu begnadigen. Auch der Präsident von Malawi wird Post von Max-Reger-Schülern bekommen, denn dort werden Menschen mit Albinismus, also Menschen ohne Farbpigmente in der Haut, oft straflos umgebracht, weil ihre Körperteile angeblich gegen Krankheiten und böse Geistern schützen.

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Das P-Seminar „Inklusion im Sport“ unter Leitung von OStRin Susanne Druckseis-Luschner und StRin Nina Kohl veranstaltete einen integrativen Sporttag. Beteiligt waren Schüler der Rupert-Egenberger-Schule und die 5 a des Max-Reger-Gymnasiums, die in den Turnhallen des MRGs aufeinander trafen. Ziel war es, die Inklusion unter Kindern zu fördern und ein barrierefreies Miteinander im Rahmen eines Spielfests zu schaffen.

Um einen möglichst gelungenen Tag zu gestalten, startete das P-Seminar bereits zu Beginn des Schuljahres mit der Organisation. Rund um den Tag im Rahmen dieser Vorbereitungen besuchten die P-Seminar-Teilnehmer unter anderem die Rupert-Egenberger-Schule in Amberg und das Wichernhaus in Altdorf. Beide Schulen bieten körper- und geistig behinderten Kindern Orte des Lernens und Zusammenlebens.

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