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Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a begrüßen gemeinsam mit OStD Wolters und StR Kober das Friedenslicht in der festlich geschmückten Aula des MRG.  Wie seit 25 Jahren: Kurz vor dem dritten Advent entzündet ein Jugendlicher in Christi Geburtsgrotte in Betlehem eine Kerze. Von dort aus wird das Friedenslicht zunächst mit dem Flugzeug nach Wien gebracht und von hier aus wiederum in alle Welt geschickt – begleitet von Pfadfinderinnen und Pfadfindern. In der Woche vor Weihnachten erreicht es dann die unterschiedlichsten Institutionen in Deutschland – von Hilfsorganisationen und Sicherheitsbehörden über staatliche Verwaltungseinheiten bis hin zu Einrichtungen der Sozialfürsorge und der Bildung. 

So fand das Friedenslicht auch seinen Weg ins Max-Reger-Gymnasium, wo es von Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe in Empfang genommen wurde. In diesem Jahr steht die Friedenslicht-Aktion unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“. Dieses Thema stützt sich auf ein Leitwort von Lord Robert Baden-Powell, des Gründers der Weltpfadfinderbewegung: „Niemand weiß, welche Formen der Frieden haben wird.“ In Erinnerung an die weihnachtliche Botschaft, den „Frieden auf Erden“ zu verwirklichen, sollen sich „alle Menschen guten Willens“ dazu aufgefordert sehen, ihren je eigenen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander zu leisten. 

Entsprechend dem Leitbild unseres Max-Reger-Gymnasiums als einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler im Schein des Friedenslichtes mit der Frage, wie eine Begegnung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion gelingen kann. Dabei erkannten sie die Bedeutung von Toleranz und Offenheit – Haltungen, die weit über die Weihnachtszeit hinaus im Schulalltag von jedem zu leben sind. 

StR Tobias Kober 

Bild: 

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a begrüßen gemeinsam mit OStD Wolters und StR Kober das Friedenslicht in der festlich geschmückten Aula des MRG.

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