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OTH2018 3Seit vielen Jahren gibt es eine enge Zusammenarbeit des Max-Reger-Gymnasiums mit der OTH Amberg-Weiden im Rahmen Musik, Schüler des musischen Gymnasiums musizieren, Studenten der technischen Hochschule nehmen auf und produzieren CDs, auf denen die unterschiedlichsten Ensembles der Schule zu hören sind mit Musik jeglicher Stilrichtung. Seit 2016 gibt es auch einen Kooperationsvertrag, Ansprechpartner sind die Paten des Vertrags, Herr Prof. Dipl.-Ing. Maximilian Kock, derzeit auch Dekan der Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik (EMI), und StDin Maria Anna Feldmeier-Zeidler, Fachbetreuerin Musik. Seit fast 10 Jahren führen sie Schüler und Studenten zusammen.

Das diesjährige Semesterprojekt ist eine Audio-Video-Produktion mit internationaler Dimension: Neben dem Streichquartett des Max-Reger-Gymnasiums und Medientechnikstudenten der OTH sind drei ukrainische Austauschstudentinnen des Fachs "Videojournalismus" der Nationalen Jurij Fedkowitsch Universität Czernowitz beteiligt, einer traditionsreichen Universität, die 1875 im damaligen Österreich-Ungarn gegründet wurde. Nebenbei: das Max-Reger-Gymnasium wurde 1885 als "Lehrerbildungsanstalt" etabliert.

OTH2018 2Als erster Arbeitsgang wurde im Multimediastudio der Fakultät eine Audioversion erstellt, eingespielt wurde die "Elegie für D. und B.", eine Komposition von Prof. Kock. Dazu mussten die Schüler das Musikstück mehrere Male spielen, aus diesen Aufnahmen wurde dann eine Endversion erstellt bzw. geschnitten. Liveaufnahmen sind immer kompliziert, es kann sein, dass trotz Studio irgendein unerwünschtes Geräusch zu hören ist, sei es von außen ein Türen schlagen oder eine Sirene, oder dass jemand ganz leicht an das Mikrofonstativ stößt oder natürlich auch, dass irgendetwas nicht optimal im Zusammenspiel ist. Profimikrophone sind höchstempfindlich und unerbittlich, sie nehmen einfach alles auf. Bewundernswert die Musiker des Streichquartetts: Sie trafen bei den vielen Durchgängen immer wieder das gleiche Tempo, so dass einzelne Takte verschiedener Aufnahmen ohne Probleme geschnitten und zusammengefügt werden konnten.

Danach folgten die Videoaufnahmen. Da hieß es: "Aufnahme, Klappe, die erste", ..., Klappe, die zweite", usw. Fünf Kameras waren auf die Schüler gerichtet, die ihr Stück immer und immer wieder spielten. Insgesamt filmten die Studenten 12 Durchgänge, einmal waren die Kameras auf die Gesichter der Musiker gerichtet, dann wieder standen die Finger oder die Instrumente selbst mit ihren schönen Formen und Hölzern im Fokus, dann wurde dem Streichquartett über die Schulter in die Noten geschaut, es gibt wahrlich sehr viele Möglichkeiten, das gemeinsame Musizieren auf eine Leinwand zu bannen. Ergebnis waren Filmaufnahmen von insgesamt zwei Stunden, viel Material für die Studierenden, viel Material, um daraus einen Film zu machen.

OTH2018 1Und nun sind wir alle sind gespannt auf das Ergebnis.

Die Studenten der OTH und die ukrainischen Gaststudentinnen bekommen auf dieses Projekt Noten/Bewertungen, die durchaus für ihr weiteres Fortkommen relevant sind.

Und die Musiker des MRGs (Violinen: Theresa Frauendorfer und Antonia Keppler, Klasse 10c, Viola: Franz Schottenheim, Klasse 9b, Violoncello: Theresa Urban, Q 11) fühlten sich nach fast fünf Stunden harter Arbeit wie Filmstars, aber total müde und erschöpft.

Eine Ernte der Arbeit war schon einmal ein großes Lob über ihr Können, ihr Durchhalten und ihre großartige Disziplin von Seiten ihrer Lehrerin und Betreuerin Maria Anna Feldmeier-Zeidler.

 

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