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Im Bus konnte nach einigen Stunden Fahrt bereits ein hektischer Austausch von Französischvokabeln registriert werden. So waren Sätze wie folgender keine Seltenheit: „Hey Leute, wie richte ich nochmal Grüße von meinen Eltern aus?! Und was heißt `Ich bin müde?`!“. Uns schwirrte der Kopf vor lauter Brainstorming französischer Wendungen, als wir nach dreizehn Stunden Fahrt vor einer uns fremden Menschenmenge standen. Den Text von „Er hat ein knallrotes Gummiboot“ (bevorzugtes Busfahrlied) konnten wir mittlerweile alle auswendig. Unsere französischen Austauschfamilien empfingen uns sehr nett und zuvorkommend.

Nach dem ersten Kulturschock-Moment begann für uns bereits mit dem Familienwochenende eine wundervolle Zeit und jeder einzelne von uns begann Extrapunkte in kreativer Ausdrucksweise zu erzielen. Die bevorzugten Ausflugsziele waren Paris, France Miniature, Disneyland und Versailles.

 

Am Montag durften wir dann unsere Austauschpartner in die Schule begleiten und unsere Austauschstadt Épernon besichtigen. Das französische Schulsystem war für uns alle ein bisschen bizarr(e), da wir uns ein wenig wie eingesperrte Wesen fühlten, die nach Freiheit schreien.

Eine außerordentliche Attraktion, die uns in Épernon vorgestellt wurde, war der unspektakuläre Basketballplatz, auf dem mancher fast ganze Tage verbrachte.

Die folgenden Ausflüge nach Chartres, Maintenon und Paris stellten große Highlights in unserer Woche dar. 

Um unseren Alltag in Frankreich schnell und kurz zusammenfassen zu können, hier eine kleine Kette unserer wichtigsten Erfahrungen und Sehenswürdigkeiten:

Kathedrale von Reims, Croissant, Sprachschwierigkeiten I. , Zugfahren in Frankreich, Stadtrallye in Chartres, Kathedrale von Chartres,  Schloss von Maintenon, Macarons, Eiffelturm,  Sprachschwierigkeiten II. , Champs Élysées, Shopping, Notre-Dame de Paris, Bootsfahrt in Paris, Eiffelturm-Selfies,…

Um ein kurzes abschließendes Statement zu geben:

C’etait parfait! Es war perfekt!

Nach dieser aufregenden Woche lernten unsere Austauschpartner auf der gemeinsamen Fahrt nach Deutschland dann erstmals die wichtigsten Worte der deutschen Sprache „knallrotes Gummiboot“.

Einige von uns freuten sich auch bereits sehnlichst auf fehlende deutsche Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder.

Zurück in Deutschland sprachen wir dann eine Sprache, die sich wohl deutsches Frenglisch nennt, da die Deutschkenntnisse unserer Austauschpartner nicht sonderlich umfassend waren. Dies ermöglichte es uns aber weiterhin unsere bereits guten Französischkenntnisse auszubauen.

Die wichtigsten Wörter der französischen Sprache einmal im Überblick:

Arrête ton cinéma!             Hör mit dem Theater auf!

C’est bon!             Das ist gut!

Merci !             Danke!

Non, non, non !!             Nein, nein, nein !!

Ça va?            Wie geht es dir?

Parfait             Perfekt

D’accord ?             Einverstanden?

Tu as compris?             Hast du verstanden?

Attendez!            Wartet!

 

Dies allerdings nur eine kurze Einführung, falls man auf übermütige Franzosen aufpassen sollte.

Diese Vokabeln waren in Deutschland vor allem auf gemeinsamen Ausflügen mit unseren Austauschpartnern sehr hilfreich. So besuchte ein Teil bereits am Montagabend das Musical „Singin‘ in the rain“. Zudem wurde das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg gemeinsam besucht. Die Franzosen besichtigten außerdem das BMW-Werk, das Dürer-Haus und machten Stadtführungen in Regensburg und Nürnberg.

Als Abschluss des Austausches wurde den Franzosen und deren deutschen Gastfamilien von der Internatsküche des Max-Reger-Gymnasiums ein deutsch-bayrisches Buffet vom Feinsten bereitet und von den deutschen Schülern ein kleines Rahmenprogramm vorbereitet.

Eine Phrase, die wir nach diesem schönen und gelungenen Austausch der Kulturen nie mehr vergessen werden:

 „Zum Wohl der Deutsch-Französischen Freundschaft“

 Abschließend muss an dieser Stelle noch unseren Französischlehrkräften Frau Hösl und Frau Ziegler für die Organisation gedankt werden! Auch Herrn Kober möchten wir für seine spontane Mitfahrt, aufgrund der plötzlichen Erkrankung von Frau Hösl, herzlich danken!

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