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Beste Bedingungen und erfolgreicher Verlauf! Ausführlicher Bericht folgt! 

 

Am 13.02.2017 fand das Bezirksfinale Gerätturnen in Regensburg statt. Das Max-Reger-Gymnasium startete mit zwei Mannschaften in der Altersklasse MII und MIV/1.

Die großen Turnerinnen Paula Frohmann, Lea Hofmann, Alina Potschigmann, Emma Peter und Franziska Hollweck (Betreuerin: Laura Peter) absolvierten an den Geräten Sprung, Boden, Schwebebalken und Stufenbarren durchweg P6- und P7-Übungen. Es gelang den Mädchen in einem starken Teilnehmerfeld ihre Turnübungen gekonnt umzusetzen, so dass bei der Siegerehrung ein hervorragender und absolut verdienter 2. Platz heraussprang.

Im Wettkampf IV/1 mussten die TurnerInnen Emily Edel, Anna Rösch, Anja Frohmann, Maja Potschigmann und Julian Pfeifer neben den zwei Gerätebahnen Balken – Boden – Barren und Reck – Boden – Sprung auch Stangenklettern, Standweitsprung und einen Staffellauf bestreiten. In dieser Wettkampfklasse beweisen die TurnerInnen Vielseitigkeit sowohl beim Turnen an den Geräten als auch sportliche Fitness bei den Sonderübungen.

Am Ende des Wettkampftages stand auch für die MRG-MIV /1-Mannschaft ein toller 2. Platz fest. In den einzelnen Kategorien waren die MRG-TurnerInnen sogar punktgleich mit den Siegern aus Regensburg. Letztendlich entschied nur einmal ein besseres Punkteverhältnis für die Regensburger Turnerinnen. Aber die zwei 2. Plätze der MRG –TurnerInnen sind ein super Ergebnis und die MRGlerInnen können wirklich stolz auf dieses Ergebnis sein!!!!

Ermöglicht wird dieses gute Resultat v.a. durch das fleißige Trainieren der SchülerInnen im Turnverein. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Sandra Frohmann bedanken, die diese gelungene Kooperation zwischen Schule und Verein tatkräftig unterstützt.

Das P-Seminar Böhmerwaldcross schlägt eine Brücke zur Amberger Partnerstadt

Über den Schweppermanns-Radweg, den bayerisch-böhmischen Freundschaftsweg und den paneuropäischen Radweg steuerte das P-Seminar zuerst Prag an. Frei geplant ging es dann über Padubice schließlich nach Úsití  nad Orlicí nahe der polnischen Grenze. 500 km Radfahren an einem Stück – auch über Wald und Wiesenwege– kaum einer der Teilnehmer hatte sich bisher an eine so lange Strecke gewagt. Im Vorbeifahren machten wir auch Abstecher zum  alten Kloster Klatovy , nach Pilsen und nach Prag. So hatte das P-Seminar neben dem sportlichen Anspruch auch das Ziel, Kultur, Landschaft und Leute in Tschechien kennen zu lernen.

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Das P-Seminar „Inklusion im Sport“ unter Leitung von OStRin Susanne Druckseis-Luschner und StRin Nina Kohl veranstaltete einen integrativen Sporttag. Beteiligt waren Schüler der Rupert-Egenberger-Schule und die 5 a des Max-Reger-Gymnasiums, die in den Turnhallen des MRGs aufeinander trafen. Ziel war es, die Inklusion unter Kindern zu fördern und ein barrierefreies Miteinander im Rahmen eines Spielfests zu schaffen.

Um einen möglichst gelungenen Tag zu gestalten, startete das P-Seminar bereits zu Beginn des Schuljahres mit der Organisation. Rund um den Tag im Rahmen dieser Vorbereitungen besuchten die P-Seminar-Teilnehmer unter anderem die Rupert-Egenberger-Schule in Amberg und das Wichernhaus in Altdorf. Beide Schulen bieten körper- und geistig behinderten Kindern Orte des Lernens und Zusammenlebens.

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