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Schon im antiken Griechenland gab es das "gymnásion". Damals war es eine Stätte zur körperlichen, charakterlichen und intellektuellen Ausbildung junger Menschen. Dabei spielte "mousike" eine große Rolle, und damit waren die musischen Künste als Einheit von Ton, Wort und Bewegung gemeint. Im heutigen "Musischen Gymnasium" kommt hier noch die Bildende Kunst hinzu. Der Oberbegriff ist geblieben: Kinder und Jugendliche erfahren am Gymnasium eine umfassende Bildung.

Nicht selten gibt es im Bereich des Musischen im oben genannten Sinne Doppelbegabungen, man denke nur an den Maler Paul Klee, der ebenso als Musiker und Geigenvirtuose hätte berühmt werden können. Oder an den Schauspieler Armin Müller-Stahl: Regisseur, Geiger, Maler und Schriftsteller.

Auch im Amberger Max-Reger-Gymnasium gibt es immer wieder Jugendliche, die vielseitig begabt sind und große Erfolge erzielen.

Zur Zeit ragt Katrina Heckmann aus der Klasse 9 c hervor. Schon im frühen Kindesalter wurde sie sowohl in Musik als auch im Sport von ihren Eltern gefördert und unterstützt.

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In diesem Schuljahr fand der "Musische Abend" am Max-Reger-Gymnasium wieder in seiner traditionellen Form statt: alle, die ihr Können am Instrument zeigen wollten, durften an diesem Abend auftreten, und es meldeten sich an die 130 Schüler.

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Musik kennt keine Grenzen, Musik ist eine eigene Sprache und Musik verbindet Menschen: In dem Erasmus+-Projekt „Notes of Europe“ sind neun Schulen aus neun europäischen Ländern beteiligt. Eine Schule davon ist das Max-Reger-Gymnasium Amberg, eine Kooperationsschule der OTH Amberg-Weiden. Und so kam es, dass rund 25 Musiklehrer/innen aus Estland, Großbritannien, Italien, Litauen, Rumänien, Spanien, Tschechisch und aus der Türkei bei ihrem Projekttreffen in Amberg die Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik (EMI) besichtigten.


Zwischen dem Max-Reger-Gymnasium (MRG) Amberg und der OTH Amberg-Weiden besteht seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit, seit 2016 ist das MRG Kooperationsschule. Ein musisches Gymnasium und eine technische Hochschule? Das schein auf den ersten Blick nicht zu passen. Doch Musik verbindet: CD-Produktion, gemeinsame Weihnachtskonzerte der OTH Amberg-Weiden, Aufnahmen im Audiostudio der Fakultät EMI und im Orgelsaal des MRG und viele weitere Projekte wurden bereits gemeinsam auf den Weg gebracht. Die beiden Paten der Kooperation, Prof. Maximilian Kock, Studiengangsleiter Medientechnik/-produktion, und StDin Maria-Anna Feldmeier-Zeidler, berichteten den internationalen Gästen von den gemeinsamen Aktionen. Einen Einblick über die Inhalte des Studiengangs „Medienproduktion und Medientechnik“ konnten sich die Musiklehrer/innen bei einem Rundgang durch das Audio-Studio, Video-Studio und die Regie verschaffen.

„Samiel, Samiel, komm herbei!“ …. Dunkel, gruselig, unheimlich geht es zu im Festsaal des Max-Reger-Gymnasiums. Irrlichter funkeln, Pferdegetrappel ertönt, ein schwarzer Eber rast über die Bühne (auf einem Skateboard), Raben schwirren um den Bösewicht Kaspar. Äste knarzen und brechen entzwei. Dazu ertönt ein ganz besonderes Intervall, ein Tritonus (d.h. zwei Töne haben den Abstand von drei Ganztönen), der als „diabolus in musica“, als Teufel in der Musik gilt. Der Komponist Carl Maria von Weber charakterisiert damit Samiel, den Teufel, der sich die Seele von Max, einem verliebten Jägersburschen, holen will. 

Wieder einmal war das Wiener Musiktheater Animato zu Gast am Max-Reger-Gymnasium und entführte die 6. Klassen in die romantische Oper „Der Freischütz“ und die 5. Klassen in die Geschichtenwelt Carl Orffs, „Die Kluge“.

Meisterlich verstanden es die zwei Künstler der Opernwerkstatt, die Schüler in die Aufführungen einzubeziehen.

Die Irrlichter waren ganz schlicht Taschenlampen, aber eben zur rechten Zeit mit der richtigen Anleitung eingesetzt im dunklen Raum.

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Das erste Konzert im Festsaal der Schule war der Unter- und Mittelstufe sowie den Nachwuchsensembles vorbehalten. Den Konzertabend eröffnete der Unterstufenchor, geleitet und am Klavier begleitet, mit vier Adventsliedern, die mit Feuereifer vorgetragen wurden. Das Mittelstufen-Streichquartett, Ltg. Maria Anna Feldmeier-Zeidler, präsentierte den ersten Satz aus Mozarts Streichquartett KV 157. Mit schön herausgearbeiteten Passagen, beherztem Strich und viel Schwung zeigte es schon ein sehr gutes Gefühl für die Abstimmung untereinander. Die Sax Reger Juniors, Ltg. Elke Beer, erfreuten mit beschwingten Traditionals wie "The first Nowell" oder "Deck the Hall". Herausragend war so mancher Solobeitrag, z. B. Susanne Merkl, 5a, die mit beeindruckender Fröhlichkeit und Souveränität den ersten Satz aus Telemanns Sonate F-Dur spielte. Genannt werden muss hier auch Jakob Krusche, 9b, der den Gnomenreigen, eine virtuose Konzertetüde Franz Liszts, sowohl mit feinsinnigen, perlenden Läufen als auch mit einer ausgefeilten Dynamik vortrug. Caprice Krämer,7c, zeigte hohe Musikalität mit ihrem Policinello (Kasperl) von Heitor Villa-Lobos, der mit Taktwechseln, schnellen Passagen und abrupten Stopps, dem Publikum musikalisch eine Nase zeigte. Die Kombination von Gitarre (Andreas Frauendorfer),Violine (Konstanze Frauendorfer) und Violoncello (Theresa Urban), alle10c, Ltg. Ulrike Straub, überzeugte mit Lovlands "Songs from a Secret Garden", gefolgt von einem beschwingten "Let it Snow" in beiden Genres mit temperamentvollen rhythmischen Strukturen , gepaart mit breit angelegten Melodiebögen und feinziselierten Umspielungen.

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