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Ein Jubiläum! Es jährt sich zum 15. Mal, dass 8. Klassen des MRG sich fächerübergreifend am Projekt "Zeitung macht Schule" der "Amberger Zeitung" beteiligen. Im Fach Deutsch werden der Aufbau einer Zeitung und deren Textsorten wie Reportage, Interview, Kommentare und Hintergrundinformation besprochen, im Fach Musik das Thema für das Projekt gewählt.

In diesem Schuljahr machten sich die Klasse 8b (Deutsch: StR Thomas Krapf) und die Klasse 8c (Deutsch: StD Heidi Kreuss) unter der Federführung von StD Maria Anna Feldmeier-Zeidler (Musik) ans Werk. Referate wurden gehalten, Interviews geführt, und auch Fotos zu machen gehört zu den Aufgaben der Schüler. Alles weitere ist unten nachzulesen.

Thema war der Besuch der Klaviermanufaktur Steingraeber & Söhne, die Entwicklung des Klaviers, Richard Wagner, Bayreuth als Wagner-Stadt.

Ziel ist die Veröffentlichung der Artikel auf der Seite "Zeitung macht Schule" in der AZ.

Nachfolgend die Artikel: 

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Die Kooperation Max-Reger-Gymnasium und OTH, auch das ist nun seit etlichen Jahren Tradition:

Studenten des Studiengangs "Medientechnik/Audio- und Aufnahmetechnik" der OTH unter der Regie ihres Professors Maximilian Kock suchen jedes Jahr Musiker und Künstler, die sie im Rahmen einer Seminararbeit auf CD aufnehmen können. Und diese Musiker kommen aus dem benachbarten Max-Reger-Gymnasium. Die Aufnahme findet im schalldichten Studio in der OTH statt, in dem auch ein Flügel zur Verfügung steht.

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So wie es Mr. Fogg mit seinem Diener Passepartout schaffte, in 80 Tagen um die Erde zu reisen, gelang es Schülern des Max-Reger-Gymnasiums zusammen mit Grundschulkindern in 55 Minuten einen ganzen Jahreszyklus der Natur zu erleben. 

Schon seit mehr als fünfzehn Jahren gibt es nun die Kooperation des May-Reger-Gymnasiums mit Grundschulen, eine Win-Win-Situation für alle Schüler und Lehrer. Im Profilfach Musik lernen die MRGler, sich in vielen Situationen nach außen hin zu präsentieren. Im Lehrplan der Grundschulen ist verankert, dass die Schüler auch außerhalb des Schulbereichs an Musik und Kultur herangeführt werden sollen.

So war es auch am 27. Februar. Thema des Projekts war der Komponist Peter Iljitsch Tschaikowski und sein Zyklus "Jahreszeiten" für Klavier. Allein schon beeindruckt vom Festsaal des May-Reger-Gymnasiums und dem "Bühnenbild" (ein "Jahreszeitenbaum", gestaltet von den Kunstlehrern Anne Dreiß und Achim Krieg, dem Flügel und dem Portrait Tschaikowskis auf einer Leinwand) saßen die Grundschüler gespannt und äußerst diszipliniert, d.h. ohne einen Muckser zu tun, in den Zuhörerreihen.

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Bereits zum 11. Mal ist das "Musiktheater Animato" aus Wien zu Gast am Max-Reger-Gymnasium.

Und alle Jahre wieder sind die Schüler fasziniert von den Darbietungen der beiden Akteure, einer Opernsängerin und  eines Opernsängers, die gleichzeitig auch schauspielern, Regie führen, Kostümbildner sind, Bühnenbilder und Kulissen auf- und umbauen, d. h. eigentlich alles machen, was zu einer Oper gehört. 

Schon sind wir mitten im Operngeschehen: Die Schüler dürfen Rollen übernehmen und werden mit wenigen Mitteln vortrefflich verkleidet.

So stehen Schüler der 5. Klassen als König, Kluge oder Mauleselmann in der Oper "Die Kluge" von Carl Orff auf der Bühne. 

In den 6. Klassen geht es im "Freischütz" von Carl Maria von Weber um Max, der um Agathe wirbt, dessen Situation sich aber derart zuspitzt und seine Liebe in Gefahr bringt, dass er sich von Kaspar zum Bösen verleiten lässt und in die Wolfsschlucht kommt, um dort Freikugeln zu gießen. 

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In diesem Schuljahr fand der "Musische Abend" am Max-Reger-Gymnasium wieder in seiner traditionellen Form statt: Alle, die ihr Können am Instrument zeigen wollten, durften an diesem Abend auftreten, und es meldeten sich knapp 200 Schüler.

Der Reigen begann um 18 Uhr für die 5. und eine 6. Klasse. Für das Konzert der 6. Klasse mussten die Zuhörer zwar in den 4. Stock steigen, doch oben angekommen, durften sie die Musik im wundervollen Ambiente des Meditationsraums genießen.

Im Musiksaal und Klassenzimmern starteten die 5. Klassen. Vor vollbesetzten Zuhörerreihen begann jede Klasse den Abend mit einem gesungenen Kanon, fein herausgeputzt, so wie es sich für ein Konzert gehört, und mit vor Aufregung roten Wangen. Danach durfte jedes Kind seine Interpretation am Instrument darbieten. Und es wurde nicht nur einzeln musiziert, viele fanden sich zusätzlich zu kleinen Ensembles zusammen, ob vierhändig am Klavier, als Klarinettenduo, Saxophontrio, oder kleines Geigen- und Cello-Orchester, so ganz nebenbei ein großer Beitrag zur Bildung einer guten Klassengemeinschaft.

Nicht nur die Musik jedes einzelnen 5.-Klässler war gelungen, nein, jede einzelne Präsentation war perfekt: Alle Schüler nannten deutlich Titel und Komponisten ihres Stücks und nach dem Spiel verbeugten sie sich wie Profis beim wohlverdienten Applaus des Publikums.

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