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 Tatort: Bühne des Festsaals. Verdächtige: Klassensieger der 6. Jahrgangsstufe. Ermittler: Jury aus Vertretern der Schulfamilie und des Buchhandels. – Im Rahmen des diesjährigen Schulentscheids im Vorlesewettbewerb am Max-Reger-Gymnasium sahen sich die Zuhörer/innen entführt in die Atmosphäre eines Kommissariats vergangener Tage. 

Entsprechend dem Motto „Kriminell gutes Lesen“ sind im leicht fadenscheinigen Licht Utensilien der Kriminalistik samt entsprechender Erkennungszeichen uniformierter Ermittlungsarbeit als Bühnendekoration der Veranstaltung zu erkennen. Diese erfährt am MRG insofern eine vergleichsweise besondere Bedeutung, als sich alle 5. und 6. Klassen mit je eigenen Beiträgen am dreistündigen Gesamtprogramm unter der Leitung von OStRin Susanne Bachfischer und StR Tobias Kober beteiligen.

Die vielfach engagierte Klasse 7c ließ zur Eröffnung die gute alte Sherlock-Holmes-Zeit szenisch in moderner Fassung aufleben – und zwar mit Meisterdetektiven, die ihrem einst legendären Ruf bei der Klärung eines vermeintlich perfekten Mordes nicht gerecht werden können. Wegen der dann folgenden abwechslungsreichen Bandbreite der Beiträge kommt das kreativ eingebundene Publikum voll auf seine Kosten: Von Ratekrimis in Theaterform über Spielszenen zur Arbeit einer Sonderkommission mit zweifelhaften Ermittlungsmethoden bis hin zum Schlagerklassiker „Ohne Krimi geht die Mimi…“: Stockt dem Betrachter einmal der Atem, so geben Spielwitz und hintergründige Ironie ein anderes Mal Anlass zu diebischer Freude an verdächtig Skurrilem. Selbst besinnliche Stimmung entfaltet sich im Kommissariat eines Kluftinger-Krimis, wenn es den „Allgäuer Weihnachtsfrevel“ aufzuklären gilt.

Als Sieger der beiden Runden mit dem jeweiligen Lesen eines bekannten wie auch unbekannten Textes ging schließlich Lukas Plößl (6b) hervor. Er wird nun das Max-Reger-Gymnasium beim Amberger Stadtentscheid vertreten. Ob er auch da seine Spürnase für den gelungensten Vortrag erfolgreich einsetzen wird, bleibt abzuwarten.

 

 

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