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Saurenbach2018Im Schnitt wirft jeder Bundesbürger im Jahr 80 kg Lebensmittel weg, während an vielen Stellen eben diese benötigt würden.
Diese Diskrepanz zeigte der Vorsitzende der Amberger Tafel, Herr Bernhard Saurenbach, in seinem Vortrag vor den Schülerinnen und Schülern der Q 12 des Max Reger Gymnasiums auf. Ein wichtiger Themenbereich ist in dieser Oberstufenphase die katholische Soziallehre, die grundlegende Prinzipien wie die Personalität, Solidarität, Subsidiarität, das Allgemeinwohl und die Nachhaltigkeit beinhaltet. Genau diese Prinzipien hat die Tafel als überkonfessionelle Einrichtung im Auge, wenn es darum geht, Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten und sie an nötiger Stelle umzuverteilen.

Der Referent spannte einen weiten Bogen von den Gründen für Bedürftigkeit über die Geschichte der Tafeln allgemein und insbesondere der Amberger Tafel, die es nun schon seit 25 Jahren gibt. Die Schüler erfuhren Interessantes über die Logistik im Hintergrund und über den Modus der Verteilung, damit alle Kunden gleichermaßen gerecht bedacht werden können.

Auch die Weihnachtsaktion mit den Wunschpäckchen für die Kinder der Tafelkunden, bei der die Oberstufe des Max-Reger-Gymnasiums sich bisher zweimal beteiligte, kam zur Sprache. Eine weitere Aktion erwähnte Herr Saurenbach, nämlich „ein Paket plus“, bei der Einkaufskunden im Advent und in der Fastenzeit an einem Samstag von Mitarbeitern der Tafel und von Schülern beteiligter Schulen gebeten werden, zugunsten der Tafel einen Artikel mehr zu erwerben, der dann der Tafel zugutekomme. Herr Saurenbach gab hier seiner Hoffnung Ausdruck, auch Schüler des Max Reger Gymnasiums könnten sich an dieser Aktion einmal beteiligen.

Die Schüler folgten den Ausführungen des Referenten interessiert und brachten während des Vortrags Fragen ein, die dann sogleich beantwortet wurden.
Als Dank für sein Referat konnte Herr Saurenbach am Ende eine Kollekte für die Tafelarbeit entgegennehmen.

OStRin Edeltraud Kraus

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