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Erfolgreiche Teilnahme am 29. Landeswettbewerb Alte Sprachen

Alljährlich führt das Kultusministerium – mit Unterstützung durch die Elisabeth-J.-Saal-Stiftung und die Eleonora-Schamberger-Stiftung zur Förderung der humanistischen Bildung in Bayern – den „Landeswettbewerb Alte Sprachen“ durch. Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr in der 11. Klasse einen Kurs oder ein Seminar in Latein bzw. Griechisch besuchen. Ziel dieses (drei Runden umfassenden) Wettbewerbs ist es, bei den Schülern ein vertieftes Interesse für die Inhalte und Problemstellungen der Fächer Latein und Griechisch zu bewirken und dazu beizutragen, dass hochbegabte Schüler durch die Auseinandersetzung mit der lateinischen bzw. griechischen Sprache und Literatur gefördert werden. Dabei gelangen die Schüler in besonderem Maße zu der Einsicht, dass die griechisch-römische Antike ein bedeutendes Fundament der europäischen Kultur darstellt und in vielen Bereichen bis in unsere Gegenwart fortwirkt. Indem die alten Sprachen gleichsam eine Brücke zwischen Antike und Moderne spannen, tragen sie dazu bei, ein Bewusstsein europäischer Identität zu schaffen.

 

In diesem Schuljahr konnte Fabian Wagner in der ersten Runde dieses Wettbewerbs einen beachtlichen Erfolg erzielen: Durch eine sehr ansprechende Übersetzung eines Seneca-Textes, der es in sich hatte, und die Bearbeitung kniffliger, aber auch durchaus reizvoller Zusatzaufgaben gelang es ihm nämlich, die Prüfungskommission von seinen Fähigkeiten zu überzeugen und in die zweite Runde dieses Wettbewerbs einzuziehen, die Anfang Oktober 2017 stattfinden wird. Dann wird es darum gehen, sich mit einem lateinischen Text (Prosa oder Dichtung) auseinanderzusetzen, der interpretiert und durch die Bearbeitung einer kreativen Aufgabenstellung rezipiert werden soll. Bleibt zu hoffen, dass Fabian Wagner, der das Max-Reger-Gymnasium in der ersten Runde so glänzend vertreten hat, auch in der zweiten Runde wieder zu großer Form aufläuft! Dann wird zwar die Latte sicherlich erneut hoch liegen – denn es heißt ja: Per aspera ad astra! –, jedoch wussten die alten Römer auch: Fortes fortuna adiuvat.

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Oktober 2017
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