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Das P-Seminar Böhmerwaldcross schlägt eine Brücke zur Amberger Partnerstadt

Über den Schweppermanns-Radweg, den bayerisch-böhmischen Freundschaftsweg und den paneuropäischen Radweg steuerte das P-Seminar zuerst Prag an. Frei geplant ging es dann über Padubice schließlich nach Úsití  nad Orlicí nahe der polnischen Grenze. 500 km Radfahren an einem Stück – auch über Wald und Wiesenwege– kaum einer der Teilnehmer hatte sich bisher an eine so lange Strecke gewagt. Im Vorbeifahren machten wir auch Abstecher zum  alten Kloster Klatovy , nach Pilsen und nach Prag. So hatte das P-Seminar neben dem sportlichen Anspruch auch das Ziel, Kultur, Landschaft und Leute in Tschechien kennen zu lernen.

 

Während unseren Seminar-Sitzungen war es unsere Aufgabe, diese Tour zu planen,. Obwohl die Erfüllung mancher Aufgaben etwas zäh verlief, haben wir es schließlich dennoch geschafft, alles rechtzeitig zu organisieren und zu planen. Der Spaß ging uns aber trotz der teilweise stressigen Zeit und der vielseitigen Herausforderungen während des Seminars nie verloren, denn allein dass wir uns dazu entschlossen hatten, in Zelten zu campen, ließ eine Art Urlaubsstimmung aufkommen.

Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass unsere Radtour zwischen dem 06.06.2016 und dem 11.06.2016 stattfinden würde und wir am letzten Tag den Bürgermeister von Ústi  nad Orlicí besuchen würden. Daher teilten wir unsere Strecke in 5 unterschiedlich lange Abschnitte auf, wobei am ersten Tag knapp 120 km, am zweiten etwa 100 km und am dritten Tag 105 km zu fahren waren. Die letzten beiden Tage wurden am entspanntesten, denn der vierte Tagesabschnitt bestand aus 72 km und der letzte aus 67 km.

Trotz der guten Vorbereitung  gab es doch auch so manche spontane Aktion. Beispielsweise fuhren wir dank unseres hochmotovierten Seminarleiters Albert Kiener und seines „Wasserträgers“ Wolfgang Herrrneder so manchen ungeplanten Kilometer mehr, was zumindest von Seiten der Schüler maximal als mittelgut beurteilt wurde. Im Laufe der Tour berechneten wir die teils doch deutlich erweiterten Streckenabschnitte nur noch liebevoll in „Kienerkilometern“.

Aber auch Unfälle blieben uns nicht erspart. Beispielsweise hat sich einer von uns spontan dazu entschlossen, durch einen Hechtsprung vom Rad ein Bad in einem Teich zu nehmen. Andere testeten ihr Gefühl für das Rad und ihre Geschicklichkeit bis knapp oberhalb der persönlichen Leistungsgrenze aus, was abends dann unter teils heftigen Heiterkeitsausbrüchen zum Gesprächsthema Nummer eins wurde. Aber auch geplatzte Fahrradschläuche wurden souverän ausgetauscht. Glücklicherweise ist trotz allem nichts Schlimmes passiert, und es blieben maximal Schürfwunden.

Herzlichen Dank gilt unserem Begleitfahrzeug, das fürsorglich von Stefan Gruber gesteuert wurde. Erschöpfte oder lädierte Radler konnten sich so eine kleine Pause gönnen. Herzlichen Dank gilt auch der Stadt Amberg, die einen großzügigen Zuschuss zu den anfallenden Fahrtkosten gewährte.

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