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„Dousamma“: Am Sonntag, dem 14. September, fand in Ursensollen das gleichnamige Volksmusikfestival statt – und das MRG war bei diesem Spektakel  mit dabei.

Neben kulinarischen Leckerbissen gab es Stände mit Kunsthandwerk und Instrumentenbau und über den ganzen Tag verteilt waren über dreihundert Musiker zu sehen und zu hören.

Auch unser Trompetenlehrer am MRG, Robert Vogel, präsentierte sein „Vogelhorn“, ein Instrument aus Holz, das von der Form her einem Saxophon ähnelt, aber wie ein Alphorn klingt. Robert Vogel hat dieses Instrument selbst erfunden und entwickelt. Nicht zu übersehen war und ist seine Liebe zum Detail: Allein Maserung und Holzfarbe sind faszinierend.  Diese wunderbaren, aus verschiedenen Hölzern gearbeiteten Instrumente gibt es bislang nur in der Oberpfalz und so auch am MRG zu sehen.

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54 Streicher versammelten sich zum Abschlusskonzert des dreitägigen Workshops „Orchesterluft am Max-Reger-Gymnasium“. Und alle musizierten nach bestem Können, angefangen von den Neulingen, die erst seit einem dreiviertel Jahr ihr Instrument lernen, bis hin zu den „alten Orchesterhasen“.  Diese schon erfahrenen Schüler leiteten in Registerproben die Jüngeren an und unterstützten so tatkräftig das Projekt der zwei Musikkollegen Ulrike Straub und Maria Anna Feldmeier-Zeidler. Heraus kam dabei ein schwungvolles Zusammenspiel der „Ode an die Freude“, der Eurovisionshymne und der „Tritsch –Tratsch – Polka, um nur einige Titel zu nennen. Der gewählte Zeitpunkt des Workshops erwies sich als ideal, da die Schüler ohne Termin- und Notendruckspielen und die Freude am gemeinsamen Musik-Machen erleben konnten. Im Konzert für Mitschüler und Lehrer stellten die 54 Streicher unter Beweis, dass Orchesterluft allen Spaß macht.

 

Frühjahrskonzerte des Max-Reger-Gymnasiums

Was die Vorzüge einer ganzhaft musischen Bildung ausmacht, das haben die Schülerinnen und Schüler des Max-Reger-Gymnasiums Amberg in eindrucksvoller Weise bei ihren drei Frühjahrskonzerten bewiesen: Bildung ist mehr als die Ansammlung von Qualifikationen und Kompetenzen, sie trägt vielmehr zur Entwicklung der Persönlichkeit bei – einer Persönlichkeit, die auch und gerade im ästhetischen Ausdruck ihre Substanz gewinnt.

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Fächerübergreifender Unterricht: seit Jahren vom Kultusministerium gewünscht, seit Jahren vom Max-RegerGymnasium umgesetzt im Projekt „Zeitung macht Schule“ mit den Fächern Musik und Deutsch.

Auch im Schuljahr 2013/14  fanden sich die Lehrkräfte dieser Fächer in den Klassen 8a und 8b zusammen, Frau Paul und Frau Nimmerrichter, verantwortlich für „Deutsch“, und Frau Feldmeier-Zeidler für Musik.

Zwei Wochen lang erhielten die Schüler dieser Klassen die „Amberger Zeitung“. Lay-Out, Reihenfolge verschiedener Themengebiete, Textsorten, die eine Zeitung interessant für den Leser machen, wurden im Deutsch-Unterricht analysiert und besprochen, und dann ging es an die eigene Umsetzung.

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Was im Musikunterricht nur mit Bildern oder CD vorgestellt werden kann, erlebte die GTK 5/6 des Sonderpädagogischen Förderzentrum nun vor Ort: Klassische Musik,live gespielt. Die Schüler und ihre Klassenlehrerin Jutta Neumeyer waren der Einladung von OStr.in Maria-Anna Feldmeier-Zeidler gefolgt, um die Generalprobe des Schülerorchesters des Max-Reger-Gymnasium für das Frühlingskonzert im Stadttheater mit zu erleben. Fachlehrerin Maria Paulus hatte den Kontakt angebahnt und die Klasse darauf vorbereitet. Die Schüler erlebten, wie diszipliniert die jungen Orchestermusiker den Anweisungen ihrer Dirigentin folgten. Aufmerksam versuchten sie die verschiedenen Instrumente und deren spezifischen Klang herauszuhören. Manche ließen sich vom Rhythmus mitreißen und dirigierten mit den Fingern in der Luft. Andere fühlten sich vom Klang angenehm eingehüllt. Sichtlich von der Leistung der Schulorchesters beeindruckt, verließen die Buben und Mädchen des SFZ nach 90 Minuten die Generalprobe mit dem Vorsatz, auch bald einmal ein „richtiges“ Konzert zu besuchen.

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