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Herzliche Gratulation!

Schülerinnen und Schüler des Max-Reger-Gymnasiums waren beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ 2016 in der Solo- und Duowertung sehr erfolgreich:

Theresa Kederer, Klasse 6a, Violine, 2. Preis

Katrina Heckmann, Klasse 8c, Violine, 1. Preis, mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Jakob Krusche, Klasse 8b, Klavier, Duowertung mit Querflöte, 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Robin und Erik Engel, Klasse 9b, Duowertung Gitarre, 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Annette Knab, Q 11, Querflöte, Duowertung mit Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb  

Die Lehrkräfte und Mitschüler des Max-Reger-Gymnasiums freuen sich mit unseren sehr erfolgreichen Schülern und gratulieren herzlich!

Schlägt man die Zeitung auf: Max Reger hier, Max Reger dort. In Sondershausen, Thüringen, wird eine Max-Reger-Halle eingeweiht, zu sehen ist außerdem eine neu gestaltete Büste von Max Reger. Leipzig widmet dem Komponisten zum 100. Todestag eine ganze Festwoche, in Weiden gibt es eine Konzertreihe ihm zu Ehren.

Max Reger, 1873 - 1916, ein Komponist, geboren in Brand, aufgewachsen in Weiden. Was hat er mit Amberg zu tun?

1889: Im August hat Max Reger eine Aufnahmeprüfung im Königlichen Lehrerseminar, heute das Max-Reger-Gymnasium, abgelegt und in allen Fächern mit Note 1 bestanden. Trotzdem konnte er sein Vorhaben, Musiker zu werden, gegen den Widerstand seines Vaters durchsetzen. Schließlich hatte er bewiesen, dass ihm ein Lehrerberuf offen stehen würde. Mit Unterstützung seiner Mutter und seines Orgellehrers durfte er dann doch den Weg eines Musikers gehen, und, wie sich letztendlich herausstellte, den Weg eines großartigen Komponisten, Dirigenten, Pianisten und Kompositionslehrers.

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"Musischer Abend" am Max-Reger-Gymnasium, das bedeutet: ab 18 Uhr singt und klingt es im Schulgebäude, circa 200 Schüler warten auf ihren Auftritt im Musiksaal, im Klassenzimmer, im Meditationsraum und im Festsaal der Schule.

Am 3. Februar war es dieses Mal für die Klassen 5 - 10 wieder so weit, denn die Q 11 und Q 12 hatten schon zwei Wochen zuvor zur Vorbereitung auf ihre praktischen Klausuren ihr eigenes Konzert. Der instrumentale Klangbogen erstreckte sich hier vom Klavier, Violoncello, Schlagzeug, Klarinette bis zur Flöte. Bei jeder Darbietung war zu hören, wie genau die Werke musikalisch durchdacht und daher sensibel für Artikulation, Phrasierung und Dynamik gestaltet wurden. Exemplarisch sind zwei Beiträge hervorzuheben. Benedikt Kneißl spielte das "Venetianische Gondellied" von Felix Mendelssohn-Bartholdy am Klavier derart einfühlsam, in Köpfen und Herzen der Zuhörer stellten sich unwillkürlich romantische Bilder ein. Wunderbare Klänge schwebten durch den Festsaal, gestaltet von Annette Knab mit der Flöte im Zusammenspiel mit Klavier (Janika Sebald) im "Allegretto malincolino", einem Satz aus einer Sonate von Francis Poulanc.

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Advents-Konzerte des Max-Reger-Gymnasiums

 Eine musikalische Einstimmung auf das Weihnachtsfest konnten am vergangenen Wochenende die Besucher der  beiden Adventskonzerte in der Paulanerkirche in Amberg genießen. Dort wurde an zwei aufeinander folgenden Abenden Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium (Teil I-III) aufgeführt.

Dargeboten wurde das Werk von einem ca. 150-köpfigen Laienensemble, das sich aus Schülerinnen und Schülern des Max-Reger-Gymnasiums (unterstützt durch einige Aushilfen aus den Reihen der Lehrkräfte sowie Ehemalige) und dem Konzertchor der Paulanergemeinde zusammensetzte.

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Johann Sebastian Bach, das "Weihnachtsoratorium"!

Ein Werk... ein Wert in unserer Kultur. Und das nicht nur in der Musikwelt, sondern überhaupt in der Weihnachtszeit, in der wir alle feiern, die Geburt Christi, die Familie, christliches Handeln und Denken.

"Jauchzet, frohlocket!" so beginnt der Eingangschor, von Johann Sebastian Bach im Jahr 1734 komponiert. Festliche und strahlende Trompeten und Pauken eröffnen das Werk. Flöten, Oboen, Fagott, Orgel, Streicher und schließlich der Chor kommen hinzu.

Jauchzen, frohlocken: das können der Chor (Leitung: OStRin Michaela Treese) und das Orchester (Leitung: StDin Maria Anna Feldmeier-Zeidler) des Max - Reger- Gymnasiums im wahrsten Sinne des Wortes! Denn im Normalfall ist eine Aufführung des Weihnachtsoratoriums Teil I - III für einen Schulchor und ein Schulorchester allein nicht machbar: das Werk ist zu lang, sehr schwer, man braucht vier Gesangssolisten aus dem Profibereich, Trompeten- und Holzbläserparts gehören zu den Königsdisziplinen der jeweiligen Instrumentalisten.

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